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Plastikteilchen

Eigentlich ein altes Problem, denn es ist seit langem bekannt dass die Meere teilweise stark mit planktongrossen Plastikteilchen belastet sind welche überall im Ozean rumschwimmen. Danach wirds mit Plankton verwechselt und gefressen, am Ende der Nahrungskette steht dann oft der Mensch… Diese Plastikteilchen stammen von Standartplastikabfällen und haben im Schnitt den Durchmesser des menschlichen Haares (also identisch mit Plankton, ungefähr 125 Mikrometer). Es gibt natürlich auch sichtbare Plastikinseln wo riesige Plastikberge einfach so im Meer rumtreiben, nicht nur auf Partikelebene.

 

Ebenfalls sehr gute Infoseiten:

http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/06/11/19-jahriger-will-meere-vom-plastikmull-befreien-videos/

http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/06/04/mineralwasser-und-bier-durch-mikroplastikfasern-verunreinigt/

https://pravdatvcom.wordpress.com/2013/10/23/das-meer-ist-kaputt/

 

Erst neulich wurde endlich auch gemeldet dass das Problem viel drastischer ist als jemals angenommen. Aber für Forschung betreffend Verunreinigung wurde noch nie was bezahlt, Verschmutzung ist ja ein Teil vom „Mensch sein“, würde man meinen und praktisch alles was er tut erzeugt irgendwo Verschmutzung. Alles kein Problem, dazu gibts ja Duschgels, Makeups, Zahnpaste u.a. coole Kosmetika welche alle bestens reinigen. Allerdings ist der Schein trügerisch, denn was das Auge nicht sieht ist trotzdem vorhanden. Viele Kosmetika erhalten seit rund einem Jahrzehnt mikroskopisch kleine Plastikkügelchen aus Polyethylen. Diese Kügelchen lagern sich nachweislich überall in der Umwelt ab und können 100-1000x kleiner sein als ein menschliches Haar, sie sind daher entweder Mikro oder sogar Nanopartikel. Sie sind sowohl im Wasser wie auch in der Luft wie auch in nahezu jeglicher Nahrung und am Ende im Körper. Im Honig lagern sich Mikropartikel allerdings stärker ab als in den meisten anderen Lebensmitteln da die Partikel offenbar mit Vorliebe an den klebrigen Blütenpollen und Nektar haften welche danach von den Bienen gesammelt werden. Aber auch in der Milch und selbst im Trinkwasser oder im Bier wurden Verunreinigungen festgestellt. Sie sind teilweise derart winzig dass sie teils mühelos Zugang zu fast allen Regionen des Körpers finden und dort Entzündungen, schlimmstenfalls (sofern es sich um Nanopartikel handelt) sogar Zell und daraus resultierende Gewebeschäden verursachen könnten, dieses Potential ist wissenschaftlich erwiesen. Diese Partikel sind ganz einfach unnatürlich und mit sowas kommt der Körper nicht immer zurecht. Besonders dann nicht wenn es in der Nahrung landet, dies ist aber kaum verhinderbar denn die Partikel sind so winzig dass sie vom Wind transportiert werden können.

 Von der Menge her wurde es im Honig als Paradebeispiel mittlerweile gut untersucht und man kann von folgenden Werten ausgehen. Ein Honig der gar keine Partikel aufweist gibt es praktisch nicht mehr, die Umwelt ist weltweit damit kontaminiert in hohem Ausmass, sowohl Boden, Wasser wie auch Luft. Es gibt allgemein praktisch kein Lebensmittel mehr was keine Verunreinigung aufweist aber beim Honig ist das ganze besonders gut messbar da die Nachweisbarkeit relativ einfach ist. Beim neusten „Kassensturz-Test“ lag der tiefste Wert bei 48, der höchste bei sagenhaftem 210 Partikeln pro KG, deswegen wurde dieser Maximalwert als Referenz für „stark verschmutzt“ genommen. Ein anderes Problem ist auch: Es gibt bis jetzt noch keine wirksame Methode wie man mit Plastikpartikel verunreinigte Pollen wirksam reinigen könnte ohne dass die Pollen dabei verloren gehen. Würde man ein Honig mikrofiltrieren dann gehen auch fast alle Pollen verloren und damit ist der Honig wesentlich minderwertiger. Also durch Pollenfilterung kann man zwar fast alle Plastikpartikel theoretisch entfernen, aber dadurch ist der Honig nur noch halb so nährstoffreich, also man zerstört damit ein gesundes Naturprodukt. Auch muss generell gesagt werden dass man immer die Belastung im Verhältniss der Pollen gleichsetzen muss, denn der Trick mit der Mikrofiltration kann zwar ein gutes Resultat bringen aber wie gesagt sind danach alle Pollen entfernt und man entfernt damit ein Grossteil der Nährstoffe. Industrielle Honigarten sind oft mikrofilriert, ihre Nährstoffe sind aber so gut wie zerstört und man isst eigentlich nichts anderes mehr als „leicht angereichertes Zuckerwasser“. Der wertvolle enzymatisch aktive Honig ist lediglich der kaltgeschleuderte und unfiltrierte Naturhonig.

Falls jemand sich fragt ob man noch etwas absolut unbelastetes auffinden kann ist die ehrliche Antwort: Nicht möglich, der Mensch hat den Planeten Erde bereits vollständig kontaminiert, das ist eine harte Realität mit dem der Mensch als Verursacher leben muss. Allerdings ist die Situation durchaus zu retten auch wenn es sehr lange dauern würde und erstmal muss man aufhören weiterhin viele der Schadstoffe in die Umwelt abzugeben.

Partikel pro KG Honig (gemäss Kassensturz Test): Beim Grössenvergleich sind Haare je nach Typ zwischen 100 bis 150 Mikrometer dick, das sind zwischen 1/10 bis 1/7 Milimeter.  Die Pollen sind je nach Art zwischen 10 und 100 Mikrometer dick, und die Plastikpartikel sind je nach Typ bei den faserigen Partikeln ungefähr 10-20 Mikrometer dick und bis zu 500 Mikrometer lang (es spielt aber keine Rolle wie lang es ist, solange es nur 10-20 Mikrometer dünn ist bleibt es für unser Auge unsichtbar). Während die rundlichen Partikel (vorallem aus Kosmetika) ungefähr die Grösse von Pollen haben, also im Schnitt um die 50 Mikrometer dick. Das ist etwa halb so dick wie ein menschliches Haar und das ist mit dem menschlichen Auge kaum noch sichtbar, vorallem nicht wenn es eingebettet ist in Nahrungsmitteln und Trinkwasser. Im Binokular mit 30 facher Vergrösserung ist es gut sichtbar. Bei 100 facher Vergrösserung könnte man bereits Spermien knapp sichtbar machen.

Mehr Infos zu Plastikabfall: http://www.plasticplanet-derfilm.at/derfilm/filminhalt.html

Sehr Tiefe Verunreinigung: Weniger als 20 Partikel pro KG

Bisher keine Samples bekannt. Umwelt zu stark verschmutzt.

 

Tiefe Verunreinigung:  20-70 Partikel pro KG. (Es kommt stark drauf an wo der Honig gesammelt wird.)

a) Allgemein alle Berghonige aus Bergebiet

b) Honig aus wenig industrieintensiven Gebieten wie z.B. Zentralamerika (Nicaragua u.a), Italien (z.B. Toscana) und Bulgarien aber auch kleinere wenig intensive Gebiete innerhalb stark industrialisierten Ländern wie das Emmental (CH).

 

Mittlere Verunreinigung: 80-140 Partikel pro KG.

Europa allgemein, Nord und Südamerika allgemein, Schweiz allgemein, Asien allgemein

 

Starke Verunreinigung: 140-210 Partikel pro KG

Je nachdem aus fast allen ungünstigen Regionen, allerdings nur in der Nähe von Industrienationen zu finden, in vielen Orten in Europa, und leider auch in der Schweiz häufig anzutreffen selbst im Waldhonig.

 

Metalteilchen an und für sich halte ich für weniger gefährlich da der Körper diese möglicherweise abbauen kann bevor es zu Schäden kommt denn sie werden durch Säure relativ gut zerstört, besonders wenn es so winzig ist. Es ist sicher auch unbedenklich falls z.B. ein CPU Kühler eine Nanopartikelbeschichtung hat, da es zum einen meistens metallisch ist und zum anderen ist ein Kontakt mit der Haut (und Lebensmitteln, Wasser ist ebenfalls ein Lebensmittel) nicht notwendig. Sofern es im PC bleibt ist diese Technologie dort in manchen Fällen durchaus sinnvoll und harmlos. Aber selbst wenn bestimmte Metalpartikel vom Körper aufgelöst wurden kann es vom Körper langsam abgebaut werden sofern es ein natürliches Metal ist. Siliziumteilchen sind wahrscheinlich im Nanobereich ebenfalls relativ gut vom Körper abbaubar. Kochsalz und viele andere Lebensmittel in Pulverform enthalten „Rieselhilfen“, diese könnten unter Umständen Silizium und auch Aluminiumpartikel enthalten welche ich meiden würde, denn es besteht keinen wirklichen Nutzen. Ich würde sogar sagen dass es schlecht ist wenn Salz besser rieselt weil es unterstützt ja nur die Faulheit. Sinnvoller ist dass man dieses Salz vorher mechanisch auflockert falls es verhockt ist. Sofern Salz verhockt kann man also davon ausgehen dass es keine Zusatzstoffe enthält, sowas ist vollkommen natürlich. Ich würde es sogar begrüssen wenn man von einem Salzblock jedesmal ein Stück mit Hammer und Meissel abkratzen muss. Damit lernt man auch den wahren Wert von Salz schätzen und wirft es nicht achtlos überall ins Wasser, wo danach fast alles wieder weggegossen wird in unserer Kochkultur. Wir sind und bleiben eine echte Wegwerfgesellschaft, auch beim Kochen und wollen es meistens nur möglichst bequem haben. Im übrigen kann sehr grobkörniges (gebrochenes) Salz nicht verhocken und ist auch ideal dosierbar um pfannengrosse Portionen zu salzen.

Es gibt sicher viele gute Anwendungsbereiche vorallem in der Technik (z.B. Informationstechnologie für Kühlung/Wärmeleitpaste u.a) wo eine mögliche Kontamination mit Nahrungsmitteln gegen Null ist. Ich würde also nicht pauschal sagen dass es bedenklich ist Nano oder Mikropartikel einzusetzen, es kommt halt immer auf das „wie“ und „wo“ an und natürlich auch das richtige Material. Ganz klar ist der Körperkontakt mit solchen Teilchen (vorallem durch Kosmetik) allgemein fragwürdig und es gibt absolut keine guten Grund weder den Körper noch die Umwelt mit diesem Müll zu belasten.

Das wirkliche Übel wird klar von den Plastikteilchen verursacht, sie sind beiweitem die höchste Risikostufe. Sie sind gegen fast alles hochresistent, deswegen ist die Situation klar anders, denn dieses Material kann vom Körper nicht abgebaut werden. Es ist praktisch unangreifbar und die biologische Abbaubarkeit ist gegen Null, sie sind bis zu 1000 Jahren gegen Zerfall resistent. Es ist sehr kritisch und ich würde davon dringlich abraten. Die Teilchen landen nachweislich im Trinkwasser und in fast jeder Nahrung…

Folgende Produkte enthalten z.B. diese Plastikpartikel: Es besteht keine Kennzeichnungspflicht, allerdings kann man bei den Inhaltsstoffen z.T. erkennen ob sowas vorhanden ist, z.B. wenn der Name „Polyethylen“ draufsteht, das ist ein Plastik welcher in Partikelform zugefügt wird. Wieso die Industrie sowas überhaupt verwendet obwohl die Risiken bekannt sind ist mir rätselhaft. Es ist irgendwie unheimlich wieviele Produkte diese Partikel bereits enthalten und der Konsument weiss jahrelang praktisch von nichts. Klar ist, all diese Kosmetika braucht eigentlich kein einziger Mensch, es wird aber jeden Tag tonnenweise auf irgend eine Art und Weise konsumiert. Alles was der Mensch braucht sind ein paar natürliche Grundstoffe und obwohl es jeder weiss… greifen mindestens 90% zur industrieller Kosmetika mit hoher Schadstoffbelastung. Es spielt keine Rolle was dort geschrieben steht, vorallem die Mikropartikel-Kosmetika hat keine reale biologische Abbaubarkeit und jeder vernünftig denkende Mensch würde das sofort nachvollziehen können also wieso tut die Industrie sowas rein? Antwort: Weil erstens der Konsument nichts davon weiss, also man hat ihm die Transparenz mit Absicht vorenthalten, und zweitens selbst wenn der Konsument es wüsste denken viele von ihnen nicht einmal bis zum Stielansatz eines Apfels bevor sie ihn essen, so bedauerlich das klingen mag. Aufgrund diesem Zusammenspiel zwischen Industrieinteressen und Konsumenten-Mangelinteresse passieren diese Dinge wie sie eben nun passieren oder passiert waren, denn Veränderung ist immer noch möglich.

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Quelle: http://www.bund.net/fileadmin/bundne…k_Produkte.pdf