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Gehirn

Der Mensch besitzt nach neustem Erkenntnisstand etwa 100 Milliarden Hirnzellen. Diese Anzahl ist nicht stabil, sondern kann sich erhöhen aber auch reduzieren. Am wichtigsten ist dabei das feuern der Zellen. Nur wenn neu enstandene Zellen „gefeuert“ werden bleiben sie auch erhalten und die Zellen vermehren sich. Im Kern der Gehirnmasse besteht das erwachsene Gehirn zu einem Grossteil aus Fettsubstanz. Sowohl der Anteil dieser Substanz wie auch die Dichte der Zellen werden bei nachlassender Zellaktivierung verringert da es mit passiven Trägerzellen ersetzt wird die nicht funktionell sind. Also selbst wenn eine geringe Anzahl an aktiven und funktionellen Hirnzellen vorhanden sind entsteht kein leerer Raum. Bezeichungen wie „Hohlkopf“ sind daher wissenschaftlich nicht tragbar, allerdings kommt es immer drauf an was dort effektiv vorhanden ist für die daraus resultierende Hirnleistung. Der ansich primitive Spruch „wo nichts ist kann nichts kaputtgehen“ ist natürlich richtig, denn damit etwas kaputtgehen kann muss es zuerst vorhanden sein und je weniger vorhanden ist desto weniger Schäden können auftreten. Es hat allerdings nichts mit „Gewöhnung“ oder Abhärtung zu tun, das ist nur ein weiterer Faktor welcher von der Natur als „Abwehr“ zur Verfügung gestellt wird. Oft ist es allerdings so, dass ein resultierter Schaden als eine „Gewöhnung“ wahrgenommen wird, allerdings ist es in Wirklichkeit ein Abbau von Ressourcen damit der zugeführte Schaden verkleinert wird, nur ist unsere Wahrnehmung oft nicht fähig es auch als Schaden wahrzunehmen. Wirklich lebensnotwendig ist eigentlich nur das Stammhirn da dort alle lebenswichtige Organe inklusive Herzschlag gesteuert werden. Das Grosshirn ist für denkerische und wahrnehmungsorientierte Aufgaben zuständig. Es gibt Leute denen wurde infolge Krankheit ein Teil des Gehirns entfernt oder es wurde teilweise komplett inaktiv, und dennoch leben sie munter weiter.

Wenn man das menschliche Gehirn mit einem Computer vergleichen würde dann geht man davon aus dass das menschliche Gehirn über eine Speicherkapazität von 1000 TB verfügt. Das ist rund 250x soviel wie die momentan grösste Festplatte auf dem Markt. Allerdings ist das Gehirn ein Meister der Komprimierung, von daher kann man diese „Speicherkapazität“ nicht einfach 1:1 auf ein Computer übertragen oder damit vergleichen. Auch ein Computer kann mit immer besseren Komprimierungstechnologien immer mehr Videodaten mit immer weniger Bytes darstellen ohne an Qualität zu verlieren. z.B. Wenn wir den neuen H264 Standart mit alten Videokomprimierungsstandarts vergleichen dann fällt uns auf dass der verbesserte Standart mit weniger Daten wesentlich bessere Videoqualität liefern kann. Die sichtbare Qualität eines Komprimerungsformats kann sogar gleichwertig wie unkomprimierte Qualität sein obwohl weniger Daten verwendet wurden. Dazu muss man auch wissen wie eigentlich ein H264 Standart funktioniert: Ein unkomprimiertes MPG Video macht 60 Bilder in der Sekunde, das sind alles Vollbilder, also es werden 60 vollwertige Bilder in der Sekunde abgespeichert und ausgegeben. Nehmen wir mal an dass innerhalb von 10 Sekunden lediglich eine winzige Nadel sich im Bild bewegt und alles andere bleibt unverändert, dann hat man mit dem unkomprimierten Format rund 99% sich wiederholende Bilder „eingespeichert“ und muss 99% identische Bildinformationen immer und immer wieder aufrufen, also schrecklich ineffizient. Genau diese Ineffizienz wird bei einer fortschrittlichen Komprimierung verbessert. Beim H264 Standart werden spezifische Daten über die veränderlichen Bilddaten gesammelt und danach wird nur der Bildinhalt der sich verändert separat abgespeichert, alles was unveränderlich ist das muss nicht ständig neu abgepeichert und abgerufen werden. Das ist also das Geheimniss der Komprimierung, man versucht die Effizienz aller Vorgänge stark zu erhöhen und das geht auch ohne Qualitätsverlust. Genauso funktioniert auch unser Gehirn, nur wesentlich extremer und noch um einiges effizienter als das was ein Computer kann. Generell kann man sagen dass das Gehirn enorm differenziert vorgeht und nur das abspeichert was es als wichtig erachtet und es ist ein Meister in der Archivierung neuer Information. Je nachdem werden alte Informationen mit neuen Informationen kombiniert und alles neu durchgeforstet um alles auf den neusten und effizientesten Stand zu bringen. Dazu braucht das Hirn auch viel Schlaf da es eine enorme Arbeit ist und es kann nur durch einen stundenlangen „Shutdown“ bewältigt werden. Das Gehirn ist im Schlaf keinesfalls inaktiv, es ist zu diesem Zeitpunkt extrem viele Informationen am verarbeiten und je besser man schläft desto effizienter und schneller kann das Gehirn diese Vorgänge ausführen. Deswegen kann man auch sagen, ein Übermüdetes Gehirn ist kaum noch lernfähig und es hilft wenig bis zur Übermüdung an einer Sache rumzustudieren, ein gesunder Schlaf ist nicht vermeidbar.

Das blosse Abspeichern von Information ist allerdings noch das kleinste Problem wenn es um die Leistungsfähigkeit eines Gehirn oder Computers geht. Das wirklich Entscheidente ist wie ein Gehirn oder Computer diese Daten handhabt und auf welche Art und Weise diese Daten genutzt und verwaltet werden. Ein Computer könnte theoretisch alle Daten der Welt abspeichern sofern die Speicherkapazität ausreicht. Allerdings macht es einen Computer noch lange nicht intelligent. Denn er würde an der lächerlichsten aller Hirnleistungen scheitern: Die Fragestellung, also das Aufnehmen eines bestimmten Kontextes.  Man kann es auch als „Prozessorleistung des Gehirns“ ansehen. Sofern der Prozessor und die Verbindung zu den Daten nicht leistungsfähig genug ist, dann schlägt jegliche Datenmenge fehl. Wir kennen es auch von unserem eigenen PC dass es manchmal eine ganze Weile dauern kann bis der Computer bestimmte Suchworte komplett durchforstet hat und dazu hat er die einfachste Fragestellung der Welt bekommen: Suche ein Wort, aber fast alle alltäglichen Fragestellungen sind komplexer als das. Das menschliche Gehirn hat nicht einmal ein besonders leistungsfähiger Prozessor, er ist eine Art „400 Mhz custom desing human organic processor“, aber sein Interface und die Art und Weise wie er auf die Daten zugreift ist einem Computer weit überlegen. Und das Verrückte ist, je mehr Interface-Links man generiert desto schneller wird der „Human processor“, also er ist fähig eine Art Multithreading zu generieren mit nahezu endlos vielen Threads. Viele Arbeiten die das Gehirn ständig generiert sind automatisiert, wir denken gar nicht erst darüber nach, aber jegliche Körperfunktionen von der Verdauung bis zum Gleichgewicht wird ständig vom Hirn gesteuert und das Hirn muss dafür ständig arbeiten ohne Unterbruch. Also das Hirn ist weit mehr als eine blosse Rechenmaschine, es ist Teil des gesammten „Körpersystems“. Dann kommt noch dazu dass uns lediglich die physikalischen, neurobiologischen Daten bekannt sind, die immateriellen Daten werden entweder angezweifelt oder sind ganz einfach nicht definierbar. Im Aspekt des geistigen Wesens ist es aber so dass das Gehirn lediglich eine Verbindung zum Körper ist, aber der Geist wird nicht vom Gehirn generiert. Das Gehirn agiert als geistiges Gefäss welches Geist an den Körper binden kann und den gebundenen Geist in den Zellen sozusagen materialisiert, je nach Potential kommt es danach zum Auf oder Abbau von Zellen.

Die tatsächliche Arbeit beruht nicht auf das Abrufen von Bits wie bei einem Computer, es beruht auf das Abrufen eines Potentials. Im esoterischen Rahmen spricht man auch gerne von „Äther“, was man wissenschaftlich gesehen am ehesten mit einer bestimmten Ladung vergleichen kann. Wobei ich den Ausdruck „Esoterik“ ungern verwende weil es heutzutage im Wesen zweckentfremdet wurde und gleichzusetzen mit geheimen einer Milliarden industrie dienendem Wissen. Dieses Wissen ist grösstenteils nur eingeweihten Gutbezahlern vorenthalten, es ist daher weggesperrt von der geldlosen aber nicht unbedingt geistlosen Öffentlichkeit und dient hauptsächlich einer Milliardenindustrie, einer verweltlichten Form welches sich immer weiter von der wahren Geistigkeit entfernt. Ich spreche daher lieber vom Begriff „Arcanum“, also das Äther als Teil des Arcanum, einem geheimen Wissen was aber für jeden von uns zugänglich ist. Das geistige Potential ist allerdings ein mehrschichtiges Potential da sie auf verschiedenen Ebenen andockt, zum einen den Körper zum anderen aber auch immaterielle Bereiche wie die Seele und der Kern des Geistes welcher nicht an den Körper gebunden ist. Es ist also bis zu einem gewissen Grade vergleichbar mit Strom und es wird im körperlichen Bereich auch zu einem Grossteil als Strom materialisiert, allerdings ist das nur der äusserste sichtbare Bereich des Potentials, was viele Leute nicht verstehen. Ein Computer verwendet auch Ladungen um damit ein Bit darzustellen, also ein Ladezustand oder ein indirekter Zustand der aber ebenfalls durch Strom generiert wurde bekannt als „Magnetismus“. Auch das ist eine Art Potential, dazu muss man wissen dass grundsätzlich das elektrische Potential hand und hand mit dem magnetischen Potential arbeitet, deswegen kann man auch mit Magnetismus Strom generieren und absolut jeder physische aber auch thermische (z.B. AKW, Hier wird mithilfe von thermischer Energie eine magnetische Turbine angetrieben) Stromgenerator arbeitet nach dem Magnetismus-Prinzip. Der Strom, also das Potential eines Computers bleibt auf der materiellen Ebene gefangen aber das geistige Potential ist mehrschichtig und dringt in tiefere Bereiche vor, es stellt daher kein einzelnes Bit dar. Man kann es vielleicht mit einer sich ständig verändernden Bitfolge vergleichen, was aber wirklich dahintersteht darüber zerbrechen sich die Wissenschaftler selbst heute noch die Köpfe. Bei Computerspielen (RPG) wird Äther auch gerne als das „Mass der geistigen Energie“ bezeichnet und als „Magic Points“ verwendet. Wichtig ist allerdings dass das Potential zwar Teil des Geistes ist aber es ist nicht der Geist, genausowenig wie Strom nicht der Computer ist. Wie auch immer: Genau aus dem Grund darf man keinem Menschen das Potential rauben, die geistliche Entwicklung muss immer an erster Stelle stehen. Nur dadurch wird Geist gebunden und es entsteht neues geistiges Potential. Eine Zelleinheit ist ansich variabel, sie stellt kein festes Bit dar sondern ist immer im Kontext mit allen anderen Zellen. Das bedeutet dass sich die Bits grundsätzlich kontinuierlich verändern können, sollte dies nicht geschehen stirbt das Potential. Manche sagen „ein bereits volles Gefäss muss zuerst geleert werden um es wieder neu auffüllen zu können“. Die Problematik der Überfüllung ist bei einer gesunden Erhaltung des Potentials aber gar nicht möglich da das Gehirn endlos expandieren kann.

Ist das Potential allerdings weg dann wird nur noch auf alten Informationen herumgeritten bis zur endgültigen Erschöpfung des Geistes… was soweit geht dass es sogar zum Abbau des Geistes kommt da nur noch sehr wenig Zellen genutzt beziehungsweise gefeuert werden. Dazu muss man auch sagen dass jede einzelne Zelle für sich eine eigene Intelligenz ist, aber ständig in Kommunikation mit den anderen Zellen stehen.  Manche Gehirne sind durchaus sehr leistungsfähige Träger von Information, aber nahezu unfähig ein Kontext zu verarbeiten sobald er nur minimal von dem abweicht was ihnen bekannt ist. Das bedeutet dass ein Problem mit dem Interface oder dessen Verarbeitung besteht, man hat zuwenig Wert auf das Potential gelegt aus verschiedenen Gründen, oft aber ist es die eigene Faulheit oder das Unverständniss es überhaupt verarbeiten zu müssen. Schlussendlich ist es aber ein gutes Beispiel wie das Potential funktioniert: Indem man offenherzig und warmherzig an eine Thematik rangeht und plötzlich gehen einem neue Türen auf wie man damit umgeht. Jegliche Zellaktivität ist aus diesem Potential enstanden und wenn man z.B. die Genetik von Lebensmitteln manipuliert dann fördert man möglicherweise die körperlichen Faktoren, allerdings stirbt das geistliche Potential, da der Körper Bruchstücke wie z.B. die Aminosäuren danach im Körper einbaut und dadurch auch der eigene Körper betroffen ist. Diese Bruchstücke sind nicht tot, das ist der bedauerliche Irrtum was viele Leute nicht verstehen und diese Bruchstücke sind dadurch intelligent geworden indem sie selbstsändig Geist an sich gebunden haben, d.h. tiefgreifende Manipulationen können kritische Folgen haben. Geist exisiert bereits in den allerkleinsten atomaren und sogar subatomaren Partikeln, bloss können wir das ganze immer noch nicht richtig verstehen. Die Seele ensteht dadurch indem sich Geist an die Materie bindet, es ist also eine Art Katalysator. Allerdings haben Leute die sich mit Chemie und Physik auskennen sicherlich ein leichteres Verständniss davon wie die einzelnen Atome und subatomaren Partikel miteinander reagieren und dass es hier tatsächlich eine Art Intelligenz hat und mit dieser Intelligenz spielt man nicht, besonders nicht wenn es der eigene Körper betrifft. Klar ist aber, sowohl das Gehirn wie auch der Computer haben Stärken und Schwächen, ein schlauer Mensch tut sich mit einem Computer zusammen um mit ihm Hand in Hand zu arbeiten… diese „Geisteskraft“ ist nahezu unschlagbar für viel zuviele Bereiche und auch der Blog ist ein gutes Beispiel für eine solche Zusammenarbeit. Es hilft z.B. wenig wenn man versuchen würde eine hochkomplizierte Formel im Kopf auszurechnen, viele wichtiger ist es wenn man den Kontext, also die Fragestellung perfekt beherrscht. Dann könnte man nämlich dem Computer den Kontext „eintrichtern“ und der Computer übernimmt dann die rechnerischen Aufgaben. Der eigene Geist ist für höherwertiges bestimmt und muss keine „niederen Arbeiten“ wie das Ausrechnen einer Formel verrichten, und bloss die Tatsache dass der Geist eine Lösung gefunden hat um diese „niederen“ Arbeiten einem Computer zu überlassen zeugt von enormer Intelligenz.

Aufräumen muss man allerdings mit dem Mythos „jegliche Alkoholmenge schädigt das Gehirn“. Ein Gläschen Wein am Tag geht an einem gewöhnten Körper spurlos vorüber und kann sogar den Kreislauf verbessern, es ist daher gesund. Allerdings sollte es nicht auf leerem Magen eingenommen werden, sofern  man das einhält und die Promile nicht mehr als ~0.2 ausmacht wird der Körper grundsätzlich keinen Schaden davonziehen und es kann sogar gesund sein. Es kommt nur auf das „Wie (eine kleine Menge auf vollem Magen)“ und „Was (Alkoholqualität)“ an, also wieviel zu welchem Zeitpunkt und dessen allgemeine Qualität. Bei mental starken Leuten ist es ein reines Genussmittel zur Unterstreichung der Lebensqualität und wird nur in kleinen Mengen zu bestimmten Gelegenheiten eingenommen und grundsätzlich immer nach einem guten Essen und nicht pur. Diese Art des Konsums ist weder schädlich noch macht es einem betrunken. Allerdings können oft nur mental starke Leute sich einem Suchtverhalten entziehen, der richtige und gesunde Umgang ist also vorallem Leuten vorbehalten welche damit auch umgehen können. Kulturelle Aspekte und mentale Gesundheit spielen im gesunden Umgang daher eine grosse Rolle. Es kommt also immer auf das „Wie“ an und nicht auf das „Was“, also sollen alle die damit umgehen können es sich schmecken lassen.

Das System wie die Natur das Gehirn handhabt ist relativ simpel erklärt: In der Natur gibt es nichts was nutzlos ist… sofern irgend ein Organ oder Körperteil nicht benutzt wird dann wird es vom Körper zurückgebildet da es ein unnötiger Energie und Ressourcenverbrauch  darstellt. Es ist weder vor noch Nachteil weil wenn man ungenutzte Zellen hat die ständig mit Energie und Nährstoffen versorgt werden müssen, dann muss der Körper ganz viel dafür schuften, er braucht also viel mehr Essen und braucht mehr Sauerstoff und andere Nährstoffe. Das heisst die Überlebenschance des Lebewesens welches ungenutzte Zellen hat wäre wesentlich kleiner falls eine Hungersnot u.a. dazukommt. Die Natur baut also die ungenutzten Zellen ab (auch alle anderen Zellen, ausser die welche für das Überleben absolut notwendig sind), und der Mensch kann dadurch selbst unter miesesten Luftbedinungen atmen und spürt absolut keinen Mangel und er wird allgemein viel robuster. Also er büsst zwar Gehirnzellen ein, aber er wird dadurch weniger ressourcenhungrig und kann rein körperlich besser überleben. Sofern aber ein Lebewesen das Gehirn intensiv nutzt, dann meint die Natur „Ja gut, wir bilden halt sehr viele neue Zellen und lassen sie aktiv leben, weil dieses Lebewesen wird durch rohe Hirnleistung das Leben und Überleben sichern und nicht durch rein körperliche Faktoren„. Dadurch wird jedem Lebewesen die optimalsten Lebens und Überlebensbedinungen geschaffen… das ist der Wille und Effizienz der Natur!

Im Durchschnitt verbraucht das Gehirn etwa 20-30% des gesammten Energieverbrauchs. Der maximale Wert kann aber bedeutend höher sein und sogar 50% überschreiten. Denn das ist stark davon abhängig wie sehr die Hirnzellen „gefeuert“ werden und wieviele insgesammt vorhanden sind. Ausserdem natürlich auch wie aktiv andere Organe verwendet werden.

Es ist ebenfalls zu beachten, je mehr Hirnzellen man hat desto mehr Sauerstoff wird benötigt da das Hirn das Organ ist mit dem höchsten passiven Sauerstoffverbrauch und es ist auch das erste Organ welches Schäden erleidet falls ein akuter Sauerstoffmangel herrscht. Dadurch muss sich auch die Lunge vergrössern und mehr Sauerstoff liefern, was wiederum den Stoffwechsel stärker belastet. Von nichts kommt nichts,  diese Regel ist allgemeingültig.

Energie wird hauptsächlich gebraucht für folgende Vebraucher, dabei sind diese 4 Hauptverbraucher im Durchschnitt in etwa in der Balance :

1.  Hirn: 20-30% (interessant ist auch dass das Hirn obwohl es nur 2-3% der Gesammtmasse ausmacht etwa 20-30% des Sauerstoffs wie auch der Kalorien verbraucht, das entspricht etwa 20-30W wenn geistig aktiv).

2.  Herz: 20-30%

3.  Muskeln des Bewegungsapparates inklusive Atmung: 20-30%

4.  Stoffwechsel inklusive Wärmeregulation: 20-30%

Total: 100% = ca. 100 W Energieverbrauch

Nehmen wir mal an, jemand denkt viel, bewegt sich viel, verdaut viel und es ist gleichzeitig sehr kalt in der Umgebung. Dadurch werden alle 4 Verbrauchsfaktoren maximiert und der Energiebedarf ist enorm hoch. Hingegen wenn jemand sehr dicke Fettpolster hat (fettleibig) sich dabei kaum bewegt, kaum denkt und auch noch sich in warmer Umgebung aufhält sinkt der Verbrauch gegen Null und selbst 2 Cervelat am Tag wäre ein Cervelat zuviel an Energie. Der Unterschied zwischen dem Maximum und Minimum ist daher riesig und das ist auch der Grund wieso der Energiebedarf derart unterschiedlich sein kann. Wichtig ist dabei aber auch die Unterscheidung in aktivem und passivem Stoffwechsel. Beim passiven Stoffwechsel wird Fett eingelagert und die Kälte wird mit einer Art Isolation vom Körper abgehalten, der Energieverbrauch sinkt beträchtlich.

Bei einem aktivem Stoffwechsel verbrennt der Körper sehr viel Energie um der Kälte standzuhalten, lagert aber kein Fett ein. Dies verbraucht viel mehr Energie hat allerdings den Vorteil dass der Bewegungsapparat voll funktionsfähig bleibt und theoretisch auch das höhere Vebrauchspotential hat. Der Körper kann es allerdings nur aktiv verbrennen wenn die nötigen Stoffwechselwerkzeuge, also vorallem Vitalstoffe, auch vorhanden sind, das ist entscheident. Der Körper hat verschiedene Energie-Modis, es ist also relativ komplex wie er damit genau haushaltet. Sport ist gut und recht, aber der Körper kann infolge einer hohen Hirnaktivität und falls man sich noch in einem kalten Raum aufhält weitaus mehr Energie verbrennen als wenn man z.B. Velo fährt. Das Mythos dass man nur durch Sport Energie verbraucht ist ein gern erzähltes Märchen aber es ist beileibe nicht der einzige Faktor der viel Energie benötigt.

Falls man die Hirnleistung maximieren möchte wären folgende Nahrungsmittel optimal:

Essen: Mandeln, Cashew, Baumnüsse, Macadamia, Dunkle Schokolade, Avocado, Acai*, Aprikosenkerne, Kokosnuss und/oder Kokosöl** Honig (roh essen damit keine Inhaltsstoffe kaputt gehen), frische Ananas (Ersatz für Honig).

Trinken: Tee (Camellia sinensis + Variationen) , Kaffee

Gewürze (man kann damit z.B. ein Gewürzkaffee oder Tee machen): Sumach, Zimt, Nelken, Vanillesamen (frisch aus der Schote), Wilde Hagebutte („Heckenrose“, kann verwendet werden als Teegewürz mit Mörser/Stössel zermahlen oder ins Müsli).

Diese Nahrungsmittel sind auch als Nervennahrung bekannt. Es ist erwiesen dass Kaffee und Tee die Generierung von Hirnzellen erhöhen, aber woran das genau liegt ist nicht genau bekannt. Meine Theorie ist, dass Koffein als ein Nervengift im Zusammenspiel mit allen anderen Sekundärstoffen (z.B. Gerbstoffe) eine für Hirnzellen positive Funktion haben und anstatt dass ein Schaden entsteht wird die Wirkung ins Positive verschoben. Die durchgängig positive Wirkung kann aber meiner Meinung nach nur aufrecht erhalten werden wenn auch alle anderen für das Gehirn essentielle Nahrungsmittel (vorallem Nüsse) zugeführt werden, es muss also harmonisch sein und nicht „einseitig“. Es muss natürlich nicht alles sein aber je mehr desto besser. Wenn man weiss dass ein Gehirn aus einem hohen Anteil von Fett besteht dann kann man sich ausrechnen dass ölreiche Nüsse essentiell sind für die starke Hirnfunktion. Während die vielen Vitalstoffe wichtig sind damit der aktive Stoffwechsel einwandfrei funktioniert.

Auch wenn es als Studentenfutter oft vermarket wird, ist diese Form und Qualität ungenügend. Eine für eigene Bedürfnisse optimierte Mischung aus Rohmaterial höchster Qualität bietet ein umso höheres Potential.

 

*Acai hat ein natürlich hoher Ölanteil, und je mehr davon erhalten wird desto besser fürs Gehirn.

**Das von der Schulmitteln verteufelte Kokosöl wegen den gesättigten Fettsäuren ist eines der wertvollsten pflanzlichen Fetten/Ölen überhaupt und das einzige echte pflanzliche Fett (obwohl auch Palmfett ein echtes Naturfett sein kann). Es bestehen aber grosse Anzeichen dafür dass Kokosöl sich sogar positiv aufs Gehirn auswirkt:

 

Sehr guter Beitrag was das Geisteswesen des Menschen anbelangt und dass eben nicht alles auf materielle Ebene stattfindet.

http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/01/27/der-geist-ist-starker-als-die-gene-videos/

Dieser Beitrag ist irgendwie amüsant weil leider viel zuviel Wahrheit:

https://pravdatvcom.wordpress.com/2014/04/22/endstation-gehirn-die-verblodung-schreitet-voran/

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Konsumverhalten

Es sollte einleuchten dass ein grosser Anteil dieses Konsumverhaltens durch Hirnwäsche von Kind auf förmlich eingepflanzt wurde. Zuerst werden die Geschmacksnerven und die allgemeine Mentalität auf die zu konsumierende Ware vorbereitet, also schaut die Industrie wie man die zu konsumierende Güter am besten im Kopf der Aufwachsenden verewigen kann, dies machen sie oft Hand in Hand zusammen mit dem Staat. Wieso es dazu kommt ist der Lobbyarbeit geschuldet, da die Industrie es immer besser versteht auf dem Parlamenttisch ihre Interessen durchzusetzen. Die Industrie ist das Kapital und Kapital hat das Sagen, der Konsument hingegen ist für den Staat ein festes Kapital selbst wenn er nichts zu sagen hätte. Es geht letzten Endes nur darum wie man den Kreislauf von Kapital geben und Kapital nehmen optimieren kann, da ist die Industrie sehr gerne behilflich indem sie dem Staat klarmachen wie sich das Kapital optimieren lässt. Der Staat schaut sich danach das Papierchen an oder spitzt die Ohren und sagt: „Ja gut du bist ja echt mit Weisheit gesegnet und wir werden dich auch segnen unsere liebe Industrie. Moment einmal wir rufen gleich mal die Nationalbank an und sagen denen dass sie mehr Geld drucken sollten damit das Geld entwertet wird, danach gehts der Exportwirtschaft besser. Ausserdem werden wir den Geschäftsbanken sagen dass sie den wertvollen Unternehmen sehr viel Kapital verleihen sollten und falls diese Geschäftsbank einmal pleite geht dann gibts ja noch die Staatshafung, denn ein so mächtiger Apparat ist „to big to fail“. Danach rufen wir noch dem Zoll an und sagen dass sie die Zollgrenzgänger fertig machen sollen damit sich wieder mehr Inlandgut versemmeln lässt. Die kleinen Konsumentenheinis dürfen schliesslich nicht importieren sondern nur unsere liebe Industrie.“ Was auch gesagt werden muss: Je kleiner die Firma ist desto schlechter ist die staatliche Unterstützung denn klein bedeutet ja dass es kein Kapital hat und wo kein Kapital da ist kann man dem Kapital nicht gut dienen. Nachdem die grossen Firmen also ausreichend kapitalisiert wurden, können sie damit nahezu alle Menschen und Ressourcen beherrschen da das Kapital diese Individuen beherrscht, ziemlich simpel.

Wieso ich den Mechanismus ein wenig aufgezeigt habe ist weil es sehr viel mit dem Konsumverhalten zu tun hat wie sich eine Firma entwickeln und positionieren kann und wieviel Macht man ihr schlussendlich verleiht. Der Lobbyismus ist dabei einer der Hauptpfleiler wie sich eine Firma zu mehr Macht verhelfen kann da wie gesagt der Staat dessen Diener ist. Die Bank ist keine eigene Industrie da sie nichts anderes als ein Werkzeug der Industrie und teilweise auch den Staat darstellt und denen hörig ist. Manche Industrien haben sogar ihre eigene Privatbank, also man sieht worum es letzten Endes geht.

Allgemein ist es so dass Industrie und Staat sehr eng verzahnt sind und falls es der Industrie schlecht geht dann tut der Staat alles was sie können damit die Industrie gerettet wird. Die gegebene Hilfeleistung ist allerdings abhängig von der Grösse der jeweiligen Industrie, es findet also eine Art Diskriminierung statt. Diesselbe Diskriminierung findet aber auf allen Ebenen der Konsumgesellschaft und den damit verbundenen Individuen statt. Je mehr Kapital jemand hat desto weniger muss er prozentual dem Staat abgeben. Sofern der Staat der Meinung ist dass es einer Firma (oder einem hierzulande mächtigen Grossbauern) schlecht geht dann wird sie massiv, mit Steuergeldern, unterstützt. Sowas wird „Subventionierung“ genannt, damit dieser Kapitalmotor wieder ins laufen kommt. Ein einzelnes Individum wird allerdings nie unterstützt und falls es Sozialhife gäbe ist diese Person von der Gesellschaft geächtet. Kapital unterstützt immer nur Kapital, eine andere Kombination gibt es nicht ausser auf rein individueller Ebene (das ist die Macht des Konsumenten). Solange ein einzelnes Individum kein Kapital generierte gilt es als „nicht der Gesellschaft dienlich“; alle anderen Tätigkeiten und mögliche Hilfeleistungen für die Gesellschaft sind grundsätzlich nicht relevant. Dies bedeutet dass dieses Individum diskriminert wird sollte es jemals Kapital benötigen. Die Regel dass Kapital nur Kapital unterstützt wäre zwar durch eine Reform teilweise reduzierbar (z.B. Bedinungsloses Grundeinkommen) aber der Konsument hat panische Angst davor da es uns von Geburt an eingetrichtert wurde dass wir dem Kapital dienen müssen um konsumieren zu können. Zum jetztigen Zeitpunkt ist es so dass das Individum stets treu dem Kapital dient, nicht aber der Gesellschaft denn die Gesellschaft ist den meisten Individuen meist ziemlich egal solange das Kapital stimmt (auch wenn der Dienst an der Gesellschaft als Ausrede dient um jemanden zu diskriminieren). Erst wenn das Kapital bedinungslos einem Individum dienen würde, und ein Individum bedinungslos der Gesellschaft dienlich wäre, erst dann wäre diese Regel gebrochen und man könnte von „wahrem gesellschaftlichem Dienst“ sprechen.

Aber welche Aussage wird damit genau gemacht? Es ist so, dass egal was letzten Endes konsumiert wird, es sollte dem Kapital dienen, genauso wie auch der Konsument. Falls dem nicht so wäre dann werden teils deutliche „Regulierungen“ auf gesetzlicher Ebene erlassen. Somit ist es schwierig sich diesem Konsumverhalten vollständig zu entziehen aber ich versuche viele gute Tipps zu geben um zu erkennen wo die Schwachstellen liegen und auf was man achten sollte. Auch ist zu beachten dass es oft schwierig ist die Schwachstellen zu erkennen da infolge absichtlicher Intransparenz so viel wie möglich verheimlicht wird und die meisten Konsumenten schauen es sich nicht einmal an sondern haben blindes Vertrauen, dieses Vertrauen kann aber trügerisch sein.

Die mächtigsten Lobbyverbände können sich grob in folgende Bereiche unterteilen:

Zucker-industrie: Zucker findet fast überall verwendung, selbst in Produkten wo es eigentlich kein  Zucker braucht wird es beigefügt. Diese Industrie beinhaltet sowohl direkt zuckerproduzierende wie auch zuckerverarbeitende Bereiche. Klar ist jedoch dass auf dem Buckel von sehr tiefen Rohstoffpreisen das grosse Geschäft gemacht wird und der Konsument wird massiv damit beworben. Gewisse meist übergewichtige Querdenker finden dass sie ja nur noch Produkte mit Süssungsmitteln essen, na da freut sich aber die Chemieindustrie und es ist leider kein bischen gesünder. Fakt ist dass zuviel gehaltloser Industrie-Zucker für unseren Körper derart schädlich ist dass man es eigentlich als „Gift“ bezeichnen könnte, ob man es wahrhaben will oder nicht.

Fleisch/Fisch und Milch-industrie: Diese Industrie ist einer der grössten Abnehmer der Korn und Pflanzen-Industrie und der Pharma-Industrie und ist ebenfalls sehr gut mit der Medien-Industrie vernetzt. „Nutz“-Tiere sind einer der grössten pflanzlichen Rohstoffvernichter die es gibt und dies erlaubt es dieser Industrie die ressourcengebenden Ländern systematisch auszubeuten und letzten Endes zu beherrschen. Ebenfalls gibt es infolge des hohen Rohstoffbedarfs einen Buffer um mögliche Schwankungen im Angebot auszugleichen und dadurch bleiben Markt und Börsenpreise relativ stabil. Die Fleischindustrie ist je nachdem stark am werben, allerdings sind sie eng mit der Korn und Pflanzenindustrie verzahnt da sie ein Grossabnehmer sind. Ein Grossteil der Konsumenten lieben es förmlich Steaks, Koteletts, Salami, Wurstware und dergleichen in hohen Mengen zu essen und die Werbung läuft auf Hochtouren. Fakt ist aber dass die meisten industriell hergestellten Fleischarten, vorallem Schweinefleisch, derart mindertig sind dass eine hohe und kontinuierliche Menge davon fatale gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Eine Mässigung ist daher eine gute Sache sowohl für die eigene Gesundheit wie auch für die Umwelt und Tierwohl. Besser halb soviel Fleisch, dafür aber höhere Qualität.

Speiseöl-industrie: Diese Industrie welche sich hauptsächlich von Raps, Sonnenblumen, Erdnuss, Oliven und Palmöl Anbauten versorgt wird hat ebenfalls ganz schön grosse Ellenbogen. Denn die Öle und Fette finden fast überall Verwendung. Da im Prinzip nur Kokosöl bei Zimmertemperatur fest ist müssen alle anderen Öle für industrielle Anwendungen gehärtet werden. Diese Industrie hat ein riesiger Abnehmermarkt da Öl und Fette in fast allen Lebensmitteln Verwendung finden auch in vegane oder vegetarischen Produkten. Die Öle und Fette werden oft unklar deklariert um die Transparenz zu rauben, das ganze hat also System. Diese Industrie ist ebenfalls ein grosser pflanzlicher Rohstoff-Vernichter da immer mehr Öl zur Energiegewinnung verbrannt wird also da freut sich die Energieindustrie und ebenfalls freut sich die Fleischindustrie um damit ihr Futter anzureichern. Diese Industrie ist massiv am werben, aber hauptsächlich in Form von bereits verarbeiteten Produkten z.B. Margarine, Mayonnaise u.a.

Wichtig zu erwähne ist auch dass diverse sehr undurchsichtige Fettarten in nahezu allen Backwaren existieren. Diese werden meistens heimlich und ohne klare Deklaration beigefügt. Oft ist es so dass die Bäckereien entweder pflanzliche gehärtete Fette verwenden oder sie machen eine 50:50 Mischung von Butter und Margarine. Wenn der Konsument fragt ob es Butter enthält dann wird es meistens mit „Ja“ beantwortet, dass es noch gehärtete Fette ebenfalls enthält wird verschwiegen. Wichtig ist daher auch nachzufragen ob es jegliche pflanzliche Öle oder Fette enthält oder nicht. Dass ein Konsument überhaupt nachfragt kommt allerdings sehr selten vor denn die meisten kaufen sich Ware ohne darüber nachzudenken und selbst wenn es überhaupt kein Buttergeschmack haben würde fällt es ihnen meistens nicht auf da sie sowieso einen sehr schwachen Geruchssinn seit Kindheit antrainiert bekamen. Für einen guten Blätterteig sind keine gehärtete Fette notwendig da es sich beim Backen sowieso verfestigt aber es gibt praktisch keinen Blätterteig der nicht minderwertige Industriefette enthält, das ist nunmal der Status Quo auch wenn es kaum einer weiss.

Margarine ist auch nicht gleich Margarine: Es gibt sehr viele Qualitäten. Manche Arten der Margarine welche für rein industrielle Zwecke verwendet werden sind derart massiv gehärtet dass man schon es schon fast als Körperverletzung bezeichnen könnte wenn man nur ein Löffelchen davon essen würde aber die meisten Konsumenten haben keine Ahnung davon und rennen voller Überraschung und Panik zum Arzt falls sie plötzlich Herz-Kreislauferkrankungen, Hirnschlag oder Arteriosklerose bekommen. Da sind nicht nur eine viel zu hohe Menge an tierischen Fetten mitschuld sondern auch pflanzliche Industriefette und viele andere Faktoren. Es spielt allerdings keine Rolle ob es jetzt gute oder schlechte Qualität hat, Margarine ist in keinem Fall empfehlenswert. Pflanzliche Öle sind flüssig aus gutem Grunde weil es die gesündeste Form ist und falls etwas festes benötigt wird ist Kokosfett keine schlechte Option und nicht so ungesund wie es vielfach in der Schule runtergeleiert wird (das hat ihnen wohl die Industrie eingetrichtert dass sie es verleumden sollen). Ausserdem ist Kokosfett hoch erhitzbar ohne dass sich giftige Stoffe bilden. Wichtig ist auch dass man sich bewusst sein sollte dass es z.B. KEIN Erdnussfett gibt, das ist eine Erfindung der Industrie denn in der Natur existiert kein Erdnussöl in fester Form, also in der Form von Fett ist es immer industriell gehärtet auch wenn es oft verschwiegen wird. Das einzige natürliche Fett ist Kokosfett, dieses ist tatsächlich ein echtes Naturfett. Man kann jetzt gerne jeden denn es stört oder der es überhaupt wagt sich Gedanken zu machen als Querdenker abstempeln aber wer zuerst die bittere Pille schlucken muss das ist meist ziemlich offensichtlich und die Statistiken sprechen eine klare Sprache. Fakt ist dass gehärtete Fette jeglicher Art fatale Auswirkungen auf die Gesundheit haben können und davon ist dringlich abzuraten. Tierische Fette sofern in einem gesunden Mass eingenommen sind allerdings nicht problematisch, solange man sich abwechslungsreich ernährt und nur ein Bruchteil davon tierische Fette enthält. Wichtig ist auch wie hochwertig diese tierischen Fette sind, je nach Fleisch oder Käsequalität ist der Gehalt an schlechtem Cholesterin massiv reduziert. Also auch tierische Fette haben unterschiedliche Qualitäten.

Korn und Pflanzen-industrie: Diese Industrie versteht es gut mit dem täglich Brot Geschäfte zu machen, sie ist direkt an der Gentech-Industrie beteiligt. Das Weissbrot wird bereits früh in der Kindheit dem Kind in die Wiege gelegt damit danach diese Industrie das Korn fleissig von dem gesunden Spreu trennen kann. Die nährstoffreiche Spreu wird danach der Fleisch/Fisch und Milchindustrie gegeben während die Konsumenten das gehaltlose „Weisskorn“ essen dürfen und damit keine Mangelerscheinungen auftreten dürfen sie auch gleich noch bei der Pharmaindustrie die fehlenden Spreu-Vitamine abholen. Die Fleisch/Fisch und Milchindustrie ist einer der grössten Abnehmer die es gibt, wahrscheinlich gleichhoch wie die Mengen welche direkt vom Menschen konsumiert werden. Aufgrund dessen dass die Fleisch/Fisch und Milchindustrie ein Hauptabnehmer sind braucht diese Industrie kaum Werbung zu machen da sie direkt in Symbiose einer anderen Industrie stehen.

Pharma-industrie: Diese hat fast überall ihre Finger im Spiel. Lustig ist dass Tiere bald etwa die Hälfte ihrer Medikamente konsumieren und nicht nur der Mensch wie man glauben würde. Wieso es dazu kommt ist relativ simpel: In der Massentierhaltung sind die Tiere derart geschwächt dass sie nur mit massiv Antibiotika und anderen Medikamente überleben. Ausserdem brauchen sie noch tonnenweise Hormone damit sie schneller wachsen, schliesslich brauchen wir immer grössere Fleischberge. Es wird massiv Werbung gemacht für allerlei Krankheiten welche im Prinzip gar nicht vorhanden sein müssten aber aufgrund dessen das sowohl Mensch wie Tier wie auch Pflanzen zum Spielball der Industrien geworden sind existieren diese Krankheiten. Fakt ist aber: Der Konsum von schulmedizinischen Arneimitteln ist nur im Notfall zu empfehlen da es für fast alle nicht kritische Krankheiten gesunde Alternativen geben kann welche nicht in die Abhängigkeit führen.

Chemie-Industrie: Diese Industrie arbeitet Hand in Hand mit Korn und Pflanzen, Pharma aber auch Elektronik und anderen verarbeitenden Industrien zusammen. Bei der Korn und Pflanzen-Industrie wird massiv Geschäfte gemacht indem man ihnen Pflanzenschutzmittel verkauft. Es existieren mindestens 1000 Agrochemikalien mit denen die Pflanzen täglich gespritzt werden, wobei etwa 300 mit Abstand am häufigsten verwendet werden. Fakt ist: Chemie kann durchaus bei der materialverarbeitenden Industrien dienlich sein, allerdings stellt es für Nahrung eine massive Belastung dar mit teilweise hohen weil unbekannten Risiken. Es kann daher nicht im Interesse einer gesunden Ernährung sein.

Energie-Industrie: Diese Industrie ist direkt mit allen Rohstoffindustrien verzahnt und der direkte Abnehmer der Erdöl, Gas und Kohle-Rohstoffindustrie. Diese Industrie welche teils in staatlicher Hand ist, hat ebenfalls Interesse daran allen anderen Industrien besonders günstige Energiekonditionen zu machen damit sie noch stärker produzieren können zu noch tieferen Kosten. Fakt ist: Der Konsument allerdings muss höhere Preise bezahlen… das ist offenbar der Wille des Staates auch wenn es ungerecht ist.

Medien-industrie: Diese Industrie ist je nach Land unterschiedlich stark vertreten und ist als Unterhaltungsindustrie hauptsächlich eine Art Luxusindustrie von daher meistens bei Ländern mit hohem allgemeinen Wohlstand anzutreffen. Je stärker diese Industrie in einem Land vertreten ist desto höher die Auswirkungen auf das betroffene Land. Bei einem Land wo sie kaum vertreten sind haben sie auch kaum einen Einfluss. Allerdings gibt es noch einen rein informativen Anteil dieser Industrie welche nur zur Nachrichtenübermittlung dient. Diese Medien sind allerdings hauptsächlich auf Propaganda aus, denn jedes Land versucht die für die jeweiligen Begebenheiten „am förderlichsten“ Berichte zu veröffentlichen. Förderlich im Sinne von „beste Methode die jeweiligen Gehirne in die gewünschte Richtung zu lenken“, man kann es daher auch Gehirnwäsche nennen. Fakt ist: Je nach Mentalität findet jedes Land einen anderen Bericht interessant welcher veröffentlicht wird, die tatsächlich veröffentlichten Berichte sind nur die Spitze des verfügbaren Eisbergs.

Fahrzeug-industrie: Diese Industrie ist direkt sowohl mit Rohstoff sowieo auch Chemie, Elektronik und Energieindustrie verzahnt. Sie ist sehr wirksam um die interessen der jeweilig symbiotischen Industrien zu vertreten und es wird massiv Werbung gemacht. Fakt ist: Die allgemeine Qualität wird immer tiefer da Autos immer mehr Elektronik haben und das erste was normalerweise kaputt geht ist die Elektronik. Demzufolge kann eine programmierte Lebenszeit der Fahrzeuge eintreten damit mehr davon verkauft wird.

Elektronik-industrie: Diese Industrie ist in Abhängigkeit vieler Rohstoff sowie auch Chemieindustrien aber auch Energieindustrie. Einige Länder wie Japan haben gleich alle benötigen Industrien auf einer Insel, von daher können sie sich ja auch gleich in schier endloser Menge bei sich selber verschulden sozusagen nach der Methode „Eine Hand wäscht die andere“. Das dafür benötigte Kapital ist zwar nicht vorhanden aber Kapital kann ja mithilfe von Geschäftsbanken fast unendlich geschöpft werden, also offenbar kein Problem.  Fakt ist: Die Lebensdauer der Geräte wird teils immer kürzer da oft mit Absicht eine Schwachstelle eingebaut wird damit das Gerät nicht zu lange hält, denn eine zu lange Lebensdauer ist schlecht fürs Geschäft.

Textil -industrie: Diese Industrie ist abhängig von pflanzlichen, teils auch tierischen aber auch chemischen Rohstoffindustrien und macht ihre grossen Gewinne oft auf dem Buckel von schlecht bezahlten Rohstofflieferanten (teils auch misshandelten Tieren) welche auch sehr gerne Gentech anwenden. Fakt ist: Diese Industrie ist massiv am werben, auch wenn die Hauptkundschaft Frauen sind. Die allgemeine Transparenz bezüglich den Rohstoffressourcen ist eines der tiefsten die es gibt. Der Verbesserungsbedarf ist also sehr hoch und Fairtrade sehr empfehlenswert.

Allgemeine Rohstoff-industrie: Diese Industrie fördert alle möglichen Erze aus allerlei Mineralien. Sie ist praktisch nur bei Ländern mit hohen Rohstoffressourcen vorhanden also z.B. Südafrika. Ihr grösster Abnehmer sind Länder wie China demzufolge auch eine enorm hohe Abhängigkeit mit rohstoffverarbeitenden Industrien besteht. Fakt ist: Diese Abhängigkeit ist letzten Endes auch politisch verzahnt, es ist eine Symbiose wo es kein Entrinnen gibt.

Tourismus-Industrie:

Bau-Industrie:

 

Wie  funktioniert eigentlich eine wirtschaftliche Interessenskette sofern Ethik und Moral keine Rolle spielt?

Beispiel: Um ein Stück Fleisch herzustellen.

A; Eine Pflanze wird gentechnisch manipuliert damit sie mehr Herbizide verträgt: Profiteur: Agroindustrie(1) + Chemieindustrie (2)

B: Der Wirkmechanismus von Glyphosat ist der dass es dem Unkraut Nährstoffe enzieht, auch die beste Gentech kann diesen Effekt nicht vollständig verhindern somit ist bis zu einem gewissen Grade auch die Kulturpflanze betroffen. Sie wird demzufolge schlechter mit Nährstoffen versorgt. Abhilfe schafft eine zusätzliche Düngung: Profiteur: Chemieindustrie (3)

C: Die Landwirtschaft ist dermassen intensiv dass der Boden keinerlei Regenerierungsfähigkeiten mehr kennt, also braucht es nochmal zusätzliche Düngemassnahmen. Profiteur: Chemieindustrie (4).

D: Die Tiere kriegen nicht genug Nährstoffe weil die Pflanzen zu gehaltlos sind und der Boden ausgelaugt. Damzufolge muss man noch ihre Nahrung mit diversen Zusätzen anreichern: Profiteur: Pharmaindustrie (5).

E: Die Tiere werden zu oft krank aufgrund schlechter Haltund und schlechter Nahrung, sie haben kaum Abwehrkräfte und sobald eine Krankheit ausbricht kracht oft die ganze Herde um, das würde grossen finanziellen Schaden bedeuten. So ein Umstand ist existenzgefährdent für den Produzenten aber er könnte sich gegen das Risiko versichern lassen. Ausserdem werden die Tiere mit allerlei Medikamenten wie z.B, unendlich viel Antibiotika und anderen Präventivmassnahmen behandelt, also nicht nur im Krankheitsfall, man wirft die Mittelchen jeden einzelnen Tag in den Futtertrog. Da es mehr Tiere als Menschen gibt eine sehr profitable Angelegenheit. Profiteur: Pharmaindustrie (6), optional auch Versicherungsindustrie (7)

F. Die Tiere sind sehr oft lizenzierte Hochleistungszüchtungen die extra zu diesem Zweck von bestimmten Spezialfirmen in der Agroindustrie hingezüchtet wurden. Da die ganze Haltung ohne solche „Superrassen“ nicht rentabel wäre muss fast jeder diese Hochleistungszüchtungen verwenden. Profiteur: Agroindustrie (8).

G: Das Fleisch wird geschlachtet und verpackt, da es meist sehr lange im Laden rumliegt muss es gut gegen Keime geschützt sein. Abhilfe schaffen Verpackungen mit vielen Chemikalien: Profiteur: Chemieindustrie (9).

H: Nachdem das Tier auf dem Teller landet wird es vom Menschen mit Genuss verspiesen (möglicherweise mit dankbarem Tischgebet, einfach weil es nährt alles andere spielt selten eine Rolle) . Leider aber ist das Fleisch zu gehaltlos und auch noch mit Weichmachern aus Verpackungen belastet, es entstehen beim Menschen viele Krankheiten z.B. Eisenmangel, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Alzheimer aber auch Impotenz u.a. Profiteur: Pharmaindustrie (10).

I: In sämtlichen Produktionsprozessen ist natürlich auch die Energieindustrie (11) und Detailhandel (12) beteiligt.

Also bloss für ein Stück Fleisch wurde irgend eine Industrie 12x begünstigt und man bemerkt die Wechselwirkungen, eine Hand wäscht die andere… genauso funktioniert das wirtschaftliche System des Kapitalismus. Es ist eine Industrieform die zum einen die schiere Quantität wie auch den maximalen Aufwand fördert. Koste es was es wolle, der Leidtragende ist fast jeder ausser die Industrie. Glaubt immer noch jemand ein Stück industriell hergestelltes Fleisch wäre billig wenn man sieht wieviele Nutzniesser davon profitieren? Es ist ein Milliardengeschäft.

Fitness

Eine Sache die man niemals glauben sollte sind jegliche Arten von Versprechungen, die sind alle nur dazu da um mit der Verzweiflung anderer kräftig Kohle zu machen. Zuerst werden einem die schönsten Dinge versprochen, „tue dies und das und danach noch zum Abschluss jemand anderen mit Geld segnen da ansonsten nicht das ganze ultrageheime einfache Wissen zuteil wird, danach wirst du topfit“. Lustigerweise funktioniert es praktisch nie, es ist aber ein Milliardengeschäft. Fitness findet zuallererst im Kopf statt. Wenn man möchte dass der Körper sich verändert muss zuerst der Kopf sich verändern, ansonsten kann man rein materiell absolut alles befolgen oder anwenden, es ist meistens vergeblich. Die wenigen Fälle wo man rein materiell Fitness erlangt hat sind deswegen erfolgreich weil man indirekt auch im Kopf was verändert hat indem man das materielle sozusagen als Hilfsmittel verwenden konnte. Wie gesagt nur ein Hilfsmittel, es ist nicht der Grund. Dass man keine Fette mehr essen sollte ist sogar ein lebensgefährlicher Tipp da viele Fettsäuren absolut essentiel sind und die Herz und Hirngefässe schützen welche lebenswichtig sind. Es kommt nur auf die Hochwertigkeit und Ausgewogenheit an. Man sollte aber jegliche Art von industriell veränderten Fetten meiden, die sind wertlos und immer gefährlich, eine Erfindung der Lebensmittelindustrie damit sie billiger noch mehr Geld scheffeln können. Wenn man Kekse kauft sollte man darauf achten dass es lediglich Butter enthält (Aldi hat solche Kekse, ist also nicht superteuer), dan ist man auf der sicheren Seite. Homogenisierte Milch gehört auch zu den industriell veränderten Fetten da die Fettpartikel verändert wurden was ein gesundheitlich bedenklicher Vorgang ist. Unbehandelte Milch kann man entweder direkt bei der Klein-Molkerei oder Bauer abfüllen lassen oder als Demeter Produkt beim Reformhaus beziehen. Alle anderen Milcharten sind behandelt, auch „BIO-Milch“. Man kann absolut alles essen oder nicht essen, spielt keine Rolle, es kommt am Ende nur auf die Menge an, es ist eine reine Frage der Menge (die natürlich im Verhältniss zum Verbrauch steht). Und je unausgewogener und unnatürlicher (z.B. viele Zusatzstoffe, Industriefood, Einseitigkeit) das ganze ist desto weniger braucht es um negative Effekte hervorzurufen denn ein gesunder Stoffwechsel kann nur dann erfolgen wenn die natürliche Balance der Faktoren vorhanden ist. Also Balance und Menge beachten, das ist das ganze Geheimniss, alles andere ist Hokus-Pokus und garantiert nutzlos.

Inwiefern ein Essen passive Energie in Form von Körperfett anhäuft kommt vorallem  darauf an ob es einseitig oder vielseitig ist. Eine Wurst die fast nur aus Fett, Eiweiss und Wasser besteht ist ein starker Kalorienesel. Eine Mandel hingegen ist eines der nährstoffreichsten Nahrungsmittel die es gibt und das  vorhandene Öl wird in fast jedem Körper ohne grosse Mühe in aktive Energie umgewandelt, nicht in passive Reserven welche zur Aufspaltung erst viele andere Nährstoffe benötigen. Denn ein aktiver Stoffwechsel geht nur wenn die nötigen Werkzeuge vorhanden sind, unter anderem Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe. Ansonsten bleibt es passiv und schwer verwendbar. Das ist natürlich nur eines vieler Faktoren bekannt  unter dem Begriff „Bioverfügbarkeit“. Auch Genetik, Drüsenfunktion und die Gesundheit anderer Organe spielt eine Rolle. Das man aber nur die Kalorien abzählen kann und danach knallhart umrechnen wieviel es ansetzen würde oder um zu sagen wieviel ein Mensch braucht ist ein grosser Irrtum. Die Welt ist viel komplexer als das.

Das Märchen dass es bessere oder schlechtere Nahrungsverwerter gibt wurde im Schulbuch erfunden um etwas komplexes „schlüsselfertig“ zu erklären. Aber sowas existiert meiner Meinung nach nicht. Jeder Mensch der nicht ausreichend verwerten kann der wird krank da er über kurz oder lang ein Nährstoffmangel erleidet. Also ein gesunder Mensch hat eine ausreichend hohe Nahrungsverwertung, sowas ist garantiert. Es ist nur so dass es unterschiedliche Stoffwechselaktivitäten gibt, und je aktiver ein Stoffwechsel ist desto mehr Energie wird „verschwendet“. Menschen mit sehr starkem Stoffwechsel kriegen einen regelrechten Hitzeschwall wenn sie zuviel essen, da die Energie anstatt dass sie als Fett eingelagert wird, einfach brutal verbrannt wird, selbst wenn man dabei überhitzt. Bei erfolgter Einlagerung steigt die Schutzbarriere gegen Kälte und der Körper gewöhnt sich daran dass er kaum noch verbrennen muss um die Temperatur zu halten, dies senkt den Energieverauch deutlich. Hingegen die aktiveren Körper die gewöhnen sich eher daran dass sie um die Temperatur zu erhalten anstatt eine Barriere zu bilden einfach mit Verbrennung reagieren und somit dieses Problem eher aktiv lösen. Der Vorteil ist dass der Körper dabei sehr beweglich bleibt, gut für die Jagd, allerdings braucht es mehr Nahrung.

Mit steigendem Alter wird die Aktivität aber generell kleiner, und der Körper sucht nach passiveren Methoden die weniger „verschwenderisch“ sind, jedoch zur Folge haben dass man weniger beweglich wird. Was in der Natur als Jäger durchaus nachteilig sein kann, deswegen stellt der Körper erst dann um wenn der Körper sowieso zu alt wäre um effektiv zu jagen und versucht durch Weisheit und Erfahrung das auszugleichen was Körperlich nicht mehr machbar ist. Eine Frau hat generell eine stärkere Schutzbarriere da sie ja normalerweise nicht jagen muss und die Ausdauer viel wichtiger ist in ihrer Tätigkeit. Übrigens: Jeder Mensch hat eine andere Körpertemperatur auch wenn sie nur geringfügig abweicht. Jedoch kann die Core Temperatur bei aktiver Verbrennung durchaus merkliche Differenzen aufweisen, also wir sind beileibe nicht alle gleich, sehr viele Faktoren sind hier entscheident. Es ist im Core immer heisser als anderswo, erst wenn der Core (in der Bauchregion, ist auch sehr kälteempfindlich und oft mit starkem Schutzwall) massiv runtergekühlt wird, dann kann man ernste Kälteschäden erleiden die akut lebensgefährlich sein können. Falls es dort kaum ein Schutzwall hat ist man viel kältesensibler und muss sich besser schützen. Man merkt den ersten Grad dieses Zustands wenn die Nieren den Drang entwickeln in starkem Masse Wasser auszuscheiden, das ist eine Abwehrfunktion (wahrscheinlich weil das Blutplasma erwärmend ist) denn die Nieren sind sehr kältesensibel, spätestens dann sollte man handeln. In der heutigen Lebensweise ist das allerdings unbedeutend da wir sowieso nie mit sowas konfrontiert werden oder ausreichend geschützt. Der Core kann aber auch indirekt angegriffen werden indem die Kälte die beiden Schwachpunkte am grossen Fuss und am Handgelenk angreift. Dort hat es nahzu keinen Schutzwall deshalb muss es immer gut geschützt sein. Also ein paar schicke Bändelchen an diesen Stellen ist immer Gold wert und ein wichtiges Accessoire.

Weltbevölkerung

Entwicklung der Weltbevölkerung: Das ist eine rein quantitative Rechnung die ich versuche anhand von Faktoren unter die Lupe zu nehmen.

Positive Faktoren:

Energiewende: Hatte direkten Einfluss auf Nahrungsangebot aber auch Forschung und dadurch sowohl Verringerung der Sterberate wie auch Erhöhung der Geburtenrate.

Nahrungsangebot: Wurde durch die Energiewende begünstigt und überhaupt möglich gemacht. Allerdings ist das rein quantitativ und hat nichts mit Qualität zu tun. Da es oft fälschlicherweise mit Qualität gleichgesetzt wird. Mehr Nahrung bedeutet dass es theoretisch mehr Menschen haben kann die davon leben können, nicht dass sie davon besser leben können, das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Es gibt immer mehr Allergien, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Karies u.a. welche grösstenteils aufgrund der schlechten Qualität der Nahrung verursacht oder gefördert werden und sowas kann man nicht „Lebensqualität“ nennen.

Geburtenrate: Ist direkt an das Nahrungsangebot aber auch Mentalitätsprinzip gebunden. In reichen Nationen werden oft spezielle Anreize geschaffen (z.B. Deutschland) damit es wieder raufgeht da die Bürger offenbar immer desmotivierter werden.

Mentalitätsprinzip: Armut begünstigt im allgemeinen die förderliche Mentalität. Dies begünstigt in der Regel arme Länder mit einer hohen Sterblichkeitsrate aber einer jungen Durchschnittsbevölkerung. Das Mentalitätsprinzip ist eng gebunden am Nahrungsangebot, denn selbst wenn man hungert braucht man ein Mindestmass davon.

Sterblichkeitsrate: Das macht sich vorwiegend in Industrienationen bemerkbar, und nur zögerlich bei Entwicklungsländern. Es ist daher eines der Hauptpfeiler von Industrienationen, allerdings führt es zu einer Überalterung mit ihren Folgen (z.B. Japan ist eine sehr alte Bevölkerung). Die tiefere Sterblichkeit ist hauptsächlich der immer besseren Medizin zu verdanken und nicht dem Nahrungsangebot.  Bei armen Ländern ist die fehlende medizinische Versorgung oft der Hauptgrund wieso die Sterblichkeitsrate so hoch ist und nicht unbedingt die Ernährung auch wenn ein Grossteil unterernährt ist.

Negative Faktoren:

Umweltbelastungen: Machen sich vorallem bei den Industrienationen bemerkbar und fordern auch viele Todesopfer: Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes u.a. welche in den armen Ländern deutlich seltener sind. Zum Thema Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen gibts noch ein separates Thema da es ein riesiges Thema ist.

Krieg: Das hat sich seit 1950 hauptsächlich in die Entwicklungsländer verlagert.

Wohlstand (Mentalität): Kein Bock auf Familie, ist ja eh zu teuer. Ausserdem das Ego denn ohne Kinder ist man reicher und hat mehr Freiheiten, also viele Motivationen welche vom Wohlstand heraus enstehen und dadurch ein negativer Faktor darstellen.

Klar ist, bis etwa Anfang 1800 war die Bevölkerung zahlenmässig mehr oder weniger konstant. Danach zwischen 1800 bis 1900 gab es eine rasanter Zuwachs und zwischen 1900-2000 der grösste Zuwachs überhaupt und das trotz der Weltkriege mit einigen hundert Millionen Todesopfern.

Ein Schlüsselfaktoren waren natürlich die:

1. Erste Energiewende, um etwa 1800 waren die ersten effektiven indutriellen Dampfmaschinen in Betrieb, ausserdem immer effizientere Landwirtschaft. Also sowohl mehr Energie als auch Nahrungsangebot. Die Energiewende machte das grosse Nahrungsangebot überhaupt möglich, dadurch wurden alle besser ernährt und die Sterberate sank beträchtlich.

2. Erweiterte Energiewende, um etwa 1900 wurde Erdöl das erste Mal industriel genutzt und man sieht ein zusätzlicher Zuwachs der Weltbevölkerung.

Vorallem zwischen 1970-1990 als die Nutzung von Erdöl in voller Blüte stand und  als immer mehr Erdöl als Energie eingesetzt wurde und dadurch die Landwirtschaft nochmal intensiviert wurde, auch mithilfe anderer intensiver Agromethoden, ist nochmal ein Bevölkerungsboom erkennbar.

Seit 2000 ist es wieder leicht fallend aber stabil. Auffallend ist dass die Bevölkerung vorallem in Entwicklungsländern immer noch stark wächst, aber in Industrienationen ist es am stagnieren und oft nur durch Zuwanderer erhöht. Das ist klar eine Mentalitätsfrage, deswegen kommt jetzt der Mentalitätsfaktor ins Spiel. Vor 2000 war es wesentlich ausgeglichener und alles was relativ stark am wachsen, dies hat nun eine Kehrtwende bekommen wo es vorallem dort wächst wo komischerweise viel Not herrscht. Allerdings ist noch genug Nahrung vorhanden um die Geburtenrate nicht zu beeinträchtigen, Mithilfe der modernen Agromethoden der Intensivlandwirtschaften.

Interessant ist, obwohl die Lebenserwartung bei den am stärksten wachsenden Ländern oft nur zwischen 40-65 Jahre liegt, ist der Zuwachs ungebremst. Bei den am langsamsten wachsenden Industrienationen wie Japan ist die Lebenserwartung am höchsten, allerdings wird die Geburtenrate immer kleiner und würden sie nicht so alt werden und keine Zuwanderer bekommen, dann könnte die Bevölkerung sogar abnehmen. Interessant ist ebenfalls dass einige afrikanische Länder welche reich an Erdöl sind eines der grössten Zuwachsraten hatten. Obwohl ein Grossteil der Bevölkerung nach wie vor sehr arm ist. Norwegen, welches ebenfalls Erdöl hat, kriegt kaum Zuwachsraten sofern keine Einwanderer dazukämen. Es spielt also zum einen die Mentalität eine Rolle aber zum anderen auch das Nahrungsangebot welches parallel zur Energiewende auftritt. Es muss also zum einen die Mentalität stimmen zum anderen auch die nötige Energie für intensive Landwirtschaft vorhanden sein, und das ist bei vielen afrikanischen Ländern mittlerweile der Fall. Obwohl ein Grossteil nach wie vor arm sind, aber alles was sie benötigen ist Energie und Mentalität.

Und wie gehts weiter nach 2014?

Das Problem ist einfach dass das ganze nicht nachhaltig ist. Es wurde auf Pump aus den Energiereserven der Erde fast schon auf parasitäre Art und Weise herausgepresst. Selbst wenn nach dem Aus des Erdöls und Spaltmaterials etwas neues und effizientes gefunden wurde, abgesehen von Alternativtechnologien die bereits heute zur Stromerzeugung genutzt werden, bleibt immer noch das Problem der Umweltzerstörung. Diese wächst leider unaufhörlich weiter und scheint parallel mit dem Wachstum der Menschen alles vor sich hin zu raffen. Dabei wäre es anders zu lösen aber wer nicht hören will muss fühlen und das könnte bald der Fall sein. Es ist natürlich richtig dass die immer ertragreicheren Pflanzenzüchtungen und Weizensorten immer mehr Quantität ermöglichen, allerdings geht das auf Kosten von Bodenqualität, Pflanzenqualität, sowie auch allgemeiner Diversität und zerstört langsam aber sicher das harmonische Gefüge der Natur. Es ist falsch dass die „alternative“ Landwirtschaft nicht die Menschheit ernähren könnte. Das sind einige Märchen welche von Chemie, Gentech und Tierfabriken veröffentlicht wurden. Was ebenfalls verschwiegen wird ist dass infolge unnötiger Massenhaltungen von Tieren sehr viel Nahrung „verbrannt“ wird da ein Tier bis zur zehnfachen Futtermenge je KG Fleisch frisst, daher sehr ineffizient. Damit die Nachfrage billig produzierter Fleischarten nicht nachlässt wird meist kräftig die Werbeglocke gebimmelt z.B. „Schweizer Fleisch, ich weiss warum“ und natürlich tonnenweise Fastfood-Werbung mit sehr ineffizienten und gehaltlosen Produktionsmethoden. Nicht dass ich jemandem etwas auftragen möchte aber es ist gut wenn man sich dessen bewusst ist und dafür auch die Verantwortung tragen kann. Ebenfalls wurden durch viele andere Methoden viel Nahrung vernichtet, einerseits durch nahezu wirkungslosen BIO-Diesel (er kann gerade mal wenige % des Bedarfs decken aber braucht ungeheure Mengen an Nahrungsmitteln), andererseits wird teilweise auch Nahrung bewusst einfach so vernichtet, ins Meer geschüttet oder sonstwie vernichtet. Der Grund ist dass es manchmal von den Drahtziehern als notwendig erachtet wird dass die Marktpreise stabil bleiben und sofern zuviel Angebot herrscht sinkt der Preis und je nachdem kann der Verdienst sogar kleiner ausfallen. Es liegt also im Interesse der Industrie und der Börse dass die Preis stabil bleiben. Nahrung ist der Spekulation unterzogen sowie jede andere Ware, sie stellt keine Ausnahme dar und das Kapital schreckt vor nichts zurück.