Nährstoffe (work in progress- laufende Arbeit)

Was sind eigentlich Nährstoffe? Es wird ja immer von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und Ballaststoffen gesprochen und einige sehr bekannte Vitaminarten wie A, B, C, ebenfalls einige Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium und ein paar andere Sachen. „Ist das alles“? fragt sicher der gebildete Leser und die Antwort darauf: „Nein natürlich nicht“, aber es ist fast alles was die Mehrheit der Menschen im allgmeinen kennen. Ich würde sagen das sind nicht einmal 0.1% aller in der Natur vorkommende Nährstoffe. Es wurden hier gerade mal 4 grobstoffliche Komponenten und 5 mediumstoffliche (Mineralstoffe und Vitamine) aufgezählt, das sind 9 Stoffe, aber in der Natur hat es wahrscheinlich 9000 von aussen zugeführte Stoffe die im Körper eine Rolle spielen! Viele davon sind uns selbst heute noch unbekannt, man nennt diese Stoffe „pflanzliche Sekundärstoffe„, auch bekannt unter dem Namen „Iridoide“ und es wird immer noch intensiv Forschung betrieben. Eine andere uns grösstensteils unbekannte Stoffgruppe sind die Enzyme, davon sind uns einige Tausend bekannt aber das ist nur die Spitze des Eisberges, denn man nimmt an dass es das Zehnfache von dem gibt was wir momentan kennen. Das sind lediglich die rein materiellen Stoffe, die energetischen Faktoren welche die Lebensenergie ausmachen sind hier nicht inbegriffen. Das mit der Lebensenergie wird in einem separaten Bereich erklärt, ein Thema so riesig dass es als separate Kategrie vom biochemischen Teil getrennt sein muss.

Ausserdem sind sämtliche grobstoffliche Angaben in etwa so als ob man den Planeten Erde verkaufen würde und danach schreiben anstelle von Fetten, Kohlehydraten, Proteinen und Ballaststoffen: „Inhaltsstoffe: Menschen, Pflanzen, Wasser und Erde„. Danach schaut es der leider oft uninteressierte und planetenverspeisende Käufer an und sagt „ohh.. soviel Erde, das ist schlecht für meine Figur“ und legt es wieder zurück. Wem das ganze jetzt komisch vorkommt, nein ist es nicht, das ist praktisch Alltag bei kalorienbewussten Menschen und nahezu alle Käufer welche mal kurz die Nährstoffe checken möchten.

Da viele Menschen die Schlauheit offenbar für sich entdeckt haben ziehte die Industrie gleich nach mit ihren „Vitalprodukten und Vitaminpillen“: Nun steht teils gross drauf „Kalzium, Magnesium und Vitamin A, B, C, E Lieferant“. Grossartig sagen danach die an Schlauheit beglückten Leute und kaufen es voller Zuversicht. Die Industrie hingegen hat sich dabei gefreut dass sie es geschafft haben vom Planeten Erde einen bestimmten Berg, einen bestimmten Ozean, einen bestimmten Baum und einen bestimmten See herauszufiltern und jetzt steht es gross auf der Verpackung. Und da viele Konsumenten immer mehr von diesen glücksverheissenden Vitalstoffen wollten hat die Industrie gleich mal soviele Berge, Ozeane, Bäume und Seen in ihre verkauften Planeten reingesteckt dass man sagen könnte: Würde auf dem Planeten noch jemand leben dann wäre es schrecklich denn ständig müsste man sagen „schonwieder ein Mittelmeer, dabei habe ich die letzten 5 gerade durchschwommen“, danach treffen sie auf den Berg „schonwieder das Matterhorn dabei habe ich die letzten 5 bereits umlaufen“, danach treffen sie auf den Baum „schonwieder eine Zitterpappel dabei habe ich die letzten 500 bereits nach der geeigneten Nahrung abgesucht“, und nachdem sie beim See angelangt sind „wieviele Bodensees gibt es eigentlich?…mir hängen die vielen Felchen bald zum Hals raus“.

Also was ich damit sagen will, es ist fürs Ökosystem ungesund wenn es kein harmonisches Gefüge darstellt wo alles in ausgewogener und bioverfügbarer Art und Weise existiert und das Herausfiltern und Zusetzen sowohl natürlicher wie auch chemischer Vitamine ist für dieses Ökosystem verherrend und es ist völlig sinnlos. Einseitig konzentrierte und teils sogar im Labor chemisch hergestellte Vitalstoffe sind sogar schädlich. Dann kommt noch dazu dass nicht alle Ballaststoffe eine reine Ballastfunktion haben. Manche Ballaststoffe sind für den Körper selbst nicht verwertbar aber sie sind für die Darmflora, also deren Bakterien, von grosser Bedeutung da sie sich davon ernähren können. Nehmen wir mal an der Mensch wäre ein Enzym und der Planet wäre ein Stück Brot, dann kann man sich anhand dieses Beispiels vorstellen wie sich das Enzym fühlen muss.

Nachfolgend wird eine Liste veröffentlicht mit Stoffen die von Bedeutung sind oder zumindest eine Bedeutung haben könnten, denn vieles ist noch zuwenig erforscht.

Es ist wirklich nur die Spitze des Eisbergs den das was wir heute wissen ist immer noch viel zu wenig und es müsste mehr geforscht werden. Leider vertreten fast alle Wissenschaftler nur die Interessen irgendwelcher Industrien und da es grundsätzlich immer nur darum geht was sich gut vermarkten lässt ist die Forschung oft sehr eingeschränkt. Man kann ja kaum die Natur „vermarkten“ denn sie ist ein Allgemeingut, also wird nach einem Weg gesucht damit ein Konsument in eine Art Abhängigkeit gelangen würde. Wie auch immer, das einzige was uns echten Nutzen bringt ist das reine Wissen über diese Zusammenhänge.

Zuerst werde ich versuchen die Stoffe zu kategorisieren gemäss deren Funktion, weil es im Prinzip nicht darum geht ob es Vitamine oder Mineralstoffe sind sondern was sie konkret bewirken oder wo ihr Einsatz liegt.

Da manche Stoffe im Prinzip in vielen Kategorien tätig sind kann es natürlich auch Mehrfachfunktionen geben.

Es gibt 10 Hauptkategorien und 7 Funktionskategorien.

Anzahl Stoffe je Kategorie:

1. Hauptkategorie unbekannt, 2. Hauptkategorie umfasst mehrere Hundert, 3. Hauptkategorie umfasst ungefähr 20, 4. Hauptkategorie umfasst ungefähr 20, 5. Hauptkategorie umfasst ungefähr 15. 6. Hauptkategorie umfasst ungefähr 100, 7. Hauptkategorie umfasst schätzungsweise 20000. 8. Hauptkategorie umfasst nach aktuellem Wissensstand rund 2500, 9. Hauptkategorie umfasst 18 (essentiel), 10 Hauptkategorie: unbekannt. Total = rund 22500 Stoffe die eine mögliche Funktion auf den Körper haben könnten, die Schwierigkeit das alles aufzudecken ist also enorm.

Funktionskategorie:

1. AES: Stoffe der Kategorie: Aktiver Energiehaushalt des Stoffwechsels

2. PES: Stoffe der Kategorie: Passiver Energiehaushalt des Stoffwechsels

3. UDI: Stoffe der Kategorie: Unterstützung des Immunsystem

4. UDB: Stoffe der Kategorie: Unterstützung des Bewegungsapparates (dies beinhaltet jegliche physisch aktive Organe zu verschiedenen Zwecken)

5. UAN: Stoffe der Kategorie: Unterstützung des allgemeinen Nervensystems (beinhaltet auch die Instandhaltung der Gehirnzellen)

6. WTRZ: Stoffe der Kategorie: Wachstum, Transformation (aus Stammzellen) und Reparatur von Zellen.

7. ALL: Unterstützt sämtliche Kategorien in unterschiedlichem Ausmass.

Geläufige Stoffkategorie (gemäss Schulmedizin und/oder alternative Medizin):

1. Eiweiss:

2. Fette:

3. Kohlenhydrate: Beinhaltet auch sämtliche Zuckerarten, (künstlicher Zucker ist keine Zuckerart sondern lediglich Chemie mit dem Namen „Zucker“). Primär sind sämtliche Kohlenhydrate ein Stoffwechselprodukt und erfüllen den Zweck als Energielieferant. Allerdings haben natürliche Süssungsmittel oft eine hohe Anzahl Vitalstoffe welche noch viele andere Funktionen haben.

Stärke (Polysaccharid. Stärke dient den Pflanzen zur Speicherung von Glucose welches in Stärke umgewandelt wird)

Mannose (Polysaccharid, Bestandteil von Membranen)

Glucose/Dextrose („Traubenzucker“, Monosaccharid)

Fructose (Monosaccharid)

Rhamnose (Monosaccharid)

Saccharose (Dissacharid)

Lactose (Disaccharid, Milchzucker, kann nur verdaut werden )

Trehalose (Disaccharid)

Raffinose (Trisacharid)

Melezitose (Trisaccharid, kommt praktisch nur in Waldhonig vor da es ein Ausscheidungsprodukt von Blattläusen ist. Auch bekannt als „Honigtau“.)

Stachyose (Tetrasacharid)

Natürliche Alditole (Zuckeralkohole): Xylit (Xylit, auch bekannt als „Birkenzucker“ da Birken viel davon in der Rinde haben). Sorbit (Sorbit: Kommt in vielen Früchten vor. Die industrielle Herstellung von Sorbit wo es aus Stärke (oft aus GVO Pflanzen) synthetisiert wird ist allerdings ungesund und kein Ersatz für natürliches Sorbit).

Daneben gibts noch viele Mischmaschbegriffe wo viele Zuckerarten (z.B. Isoglucose) infolge hoch technisierter Herstellungsprozesse „gepanscht“ werden, ich kann nur sagen „Hände weg“; gefährliches Zeugs.

Natürliche Süssungmittel als Alternative zu „Industriezucker“:

Honig

Ahornsirup

Kokosblütenzucker

Mascobado Zucker: (Vollrohrzucker, unraffiniert)

Xylit aus Birken (unter dem Handelsnahmen „Xucker“ bekannt, kann möglicherweise karieshemmend sein. Es sollte allerdings nicht zu viel davon verwendet werden da mögliche Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden können).

Agavennektar oder Agavendicksaft: (Beides stammt zwar aus der blauen Agave allerdings ist der Nektar schonender hergestellt und üblicherweise nicht erhitzt, daher bleiben sämtliche Inhaltsstoffe erhalten.)

Zuckerrübendicksaft aus Melasse: (Sehr starker Geschmack, daher nur für Liebhaber zu empfehlen, allerdings sehr gesund mit sehr hohem Eisengehalt. Zu schade dass sowas vorallem Tieren verfüttert wird und der Mensch meistens den ungesunden „Reinzucker“ geniessen „darf“ welcher bei ihm schwere Schäden anrichten kann.)

Yacon Sirup

Luo Han Guo

4. Ballaststoffe:

Die Tätigkeiten dieser Stoffe ist nicht nur auf „Ballast“ beschränkt daher ist der Ausdruck irreführend aber lassen wir es mal so stehen gemäss Schulmedizin.

Inulin

Pektin

Carrageen

Raffinose

5. Vitamine:

Dieser Ausdruck ist grundsätzlich überholt aber lassen wir es so wie es ist da es ansonsten zu schwierig wird sich vom „alten“ Wissen loszulösen. Die meisten Vitamine dienen als enzymatisches Werkzeug, d.h. Ein Enzym kann es verwenden um damit eine bestimmte Tätigkeit zu erfüllen (es ist dadurch viel effektiver), sofern das Enzym dieses Werkzeug nicht vorfindet kann es seine Tätigkeit nur mangelhaft und sehr ineffektiv ausführen, irgendwann führt es zur Mangelerscheinung. Da die lebenserhaltenden enzymatischen Tätigkeiten aber sogar mit nahezu null Vitaminen, oder Mithilfe von Vitaminen die der Körper im Notfall versucht selbst zu generieren (was ihm nur teilweise gelingt) auskommen, braucht es ein sehr hoher Mangel bis schwerwiegende Mangelerscheinungen eintreten. Allerdings hängt die Fähigkeit längere Zeit fast ohne Vitamine auszukommen auch davon ab wie sehr die Speicher gefüllt wurden, wie glücklich das Lebewesen ist (kurbelt die Synthese und Notfallösungen an) und wie gut der allgemeine geistige/seelische und körperliche Zustand generell ist. Wieviel Vitamine ein Körper „benötigt“ kommt auf den enzymatischen Bedarf an und ist sehr variabel und auch Abhängig vom Gefüge und Symbiose zwischen allen anderen Vitaminen und Enzyme. Eine feste Angabe ist daher ein Irrsinn, es ist nicht möglich es genau zu definieren. Bei der natürlichen Ernährung ist es fast unmöglich dass es eine Überdosierung geben kann weil z.B. Ascorbinsäure (C), kann in sehr hohen Dosen ausgeschieden werden ohne kritische Effekte, und Retinol (A) wird meistens nur in der Vorstufe namens Beta-Carotin aufgenommen und der Körper wandelt nur soviel in die Endstufe um wie er benötigt. Also es gibt sehr viele sinnvolle Mechanismen um ein Übermass zu verhindern. Auch Tocopherole/Tocotrienole (E) kann in sehr hohen Mengen eingenommen werden ohne negative Effekte. Das einzige was eine Rolle spielt ist die Form dieser Vitamine, es muss in natürlicher Form sein.

Man sollte beachten dass die meisten Vitamine zwar wasserlöslich sind, allerdings gibt es auch eine Gruppe die nur fettlöslich ist, namentlich Retinol (A), Calcitriol (D), Tocopherrol (E) sowie Mena-, Phyllo, und Farnochinon (K-Gruppe). Bei einer ausgewogenen Ernährug wo immer ein paar gesunde Öle vorhanden sind (selbst im Müsli) ist dies allerdings kein Problem. (das wird noch genauer im Ernährungsbereich beschreiben). Ausserdem ist es relativ leicht sich mit diesen Vitaminen zu versorgen weil Tocopherol (E) kommt in allen pflanzlichen Naturölen vor, es ist natürlicher Bestandteil dieser Öle. Calcitriol (D) kann vom Körper selber hergestellt werden und Mena-, Phyllo, und Farnochinon (K-Gruppe) kommt in sämtlichen Gemüse und Früchtearten vor da es Bestandteil der pflanzlichen Photosynthese ist, vorallem grüne mit Chorophyll angereicherte Pflanzenteile. Einzig Retinol könnte manchmal schwierig sein es aufzunehmen sofern weder Vitamin A haltige Milchprodukte noch orange (oder rot/gelb) farbige Pflanzenteile wie Früchte (z.B. Orange, Ananas), Gemüse (z.B. Karotten, Tomaten) und Beeren (z.B. Physalis, Gojibeeren) gegessen werden. Allerdings gibts sehr viele Möglichkeiten es aufzunehmen, nur wenn man den ganzen Tag sich nur von Reis oder Pasta ernährt könnte es problematisch werden. Also es ist relativ schwierig sich bei ausgewogener Ernährung unzuzreichend damit zu versorgen und kommt meist nur in Ländern mit massiver Unterernährung zustande. Allerdings gibt es selbst dort gute Alternativen aber es wird diesen Leute leider nicht beigebracht was sie essen müssen (schlimmstenfalls Gentechreis, „da haben sie den Braten“… oder in diesem Fall das Korn).

UDI: Ascorbinsäure (C)

AES/UDB: Cholecalciferol (D): (Kann bei ausreichend Sonnenlicht auch vom Körper selbst hergestellt werden wenn Strahlung auf die Haut trifft.)

UDI/WTRZ: Tocopherole/Tocotrienole (E), Pantothensäure (B5), Biotin (B7)

UDI/UDB: Phyllochinon (K1), Menachinon/Farnochinon (K2)

AES/UAN: Thiamin (B1), Pyridoxin (B6)

UAN: Riboflavin (B2)

AES/PES: Niacin (B3, PP)

WTRZ: Folsäure (B9/B11)

UAN/WTRZ: Cobalamin (B12), Retinol (A): (Retinol kann vom Körper mithilfe von Beta-Carotin, ein oranger Naturfarbstoff, umgewandelt werden).

6. Mineralstoffe:

AES/PES/UDB Kalzium: Kalzium wird zwar in hoher Menge benötigt vorallem für Stoffwechsel und Knochen. Zu beachten ist allerdings dass eine industriell homogenisierte Milch mehr Kalzium braucht als es hergeben kann da die Verstoffwechselung eine Herausforderung für den Körper darstellt, ausser es ist entweder Rohmilch oder lediglich pasteurisiert. Die BIO Verfügbarkeit spielt eine grosse Rolle und schwer verdauliche Speisen können hohe Mengen erfordern.

UDI/UDB/UAN Magnesium:  Magnesium ist Bestandteil hunderter Enzyme.Unterversorgung: kann z.B. Muskelkrämpfe und Nervenleiden verursachen. Eine Überdosis ist unwahrscheinlich.

AES/PES/UAN: Kalium: Kalium wird tonnenweise bei konventionellen Düngemitteln verwendet und ist bereits im Übermass in der Umwelt, daher kein akuter Bedarf. Es kann bei sensiblen Personen sogar Stoffwechsel und andere Störungen verursachen. Wichtiger ist die biologische Beschaffenheit, nicht die rohe Menge.

PES/UDB/UAN: Natriumchlorid (Natrium und Chlor =Salz): (Auch wenn der Körper 3-6g am Tag braucht, es ist trotzdem lediglich 1-2 Messerspitzen am Tag und nicht ein ganzer Salzsee. Es wird oft in übertriebenem Ausmass verwendet und kann dadurch Bluthochdruck und übermässiges Wasserlassen (mit teilweisem Elektrolytverlust) begünstigen. Da es versteckt fast überall angereichert ist braucht es kein versalzenes Essen um ausreichend davon aufzunehmen. Wird regelmässig Käse und Brot gegessen ist der Salzbedarf grösstenteils gedeckt. Wichtig ist auch dass es sich um hochwertiges natürliches Salz handelt wie z.B.“ Meersalz“ oder „Himalaya-Salz“ da ein industriell gereinigtes Salz agressiv auf den Körper wirkt und keine gute Bioverfügbarkeit hat. Es ist also viel wichtiger dass das Salz hochwertig ist und nicht einfach nur „je mehr desto besser“. Das Salzen von Kochwasser ist ebenfalls pure Verschwendung denn hochwertiges energetisch gehaltvolles Salz ist kostbar und soll nicht den Abfluss runter geleert werden.) Zuwenig Salz kann unter Umständen das Durstgefühl stark vermindern, sodass kein ausreichendes Durstgefühl mehr ensteht und der Körper zuwenig Wasser aufnehmen kann. Dieser Zustand kommt aber in Industrienationen praktisch nie vor, es ist meistens so dass zuviel gegessen wird. Denn nahezu alle industriell hergestellen Nahrungsmittel tierischer Natur wurden bei der Produktion mit Salz „unterstützt“ (Fütterung und Verarbeitung) und dieses Salz landet danach auch auf dem Teller, selbst wenn es nicht direkt gesalzen wurde. Besonders auch Käse ist sehr salzreich. Lediglich Veganer/Vegetarier könnten theoretisch Salzmangel bekommen, da aber oft mit viel salziger Soyasauce gewürzt wird (z.B. Tofu) und auch vieles separat gesalzen sollte es auch dort kein Problem darstellen).

ALL: Eisen, Iod, Phosphor, Mangan, Selen, Schwefel, Kupfer, Lithium, Vanadium, Kohlenstoff, Zink, (Jod welches eines der wichtigsten Hormon-Drüsen im Körper unterstützt hat Einfluss auf sehr viele biochemische Vorgänge und kann fast alles in gewissem Masse beeinflussen. Eine separate Zufuhr und die Jodisierung von Salz ist aus heutiger Sicht allerdings nicht empfehlenswert da Jod bereits in nahezu allen Futtermitteln, selbst in BIO-Produkten, oft in teils moderaten Mengen ins Tierfutter gemischt wird. Es findet danach auch den Weg zu unserem Teller. Leider ist Jod zwar lebenswichtig aber es ist ein sehr sensibler Stoff der im Übermass auch Probleme verursachen kann wie z.B. Hautprobleme, Herzrasen u.a. da es die Hormonproduktion zu stark ankurbelt wenn es nicht in Massen eingenommen wird, allerdings sind Menschen unterschiedlich anfällig.) (Eisen: ist Bestandteil der roten Blutkörperchen und dadurch an fast allen Vorgängen indirekt beteiligt da es Bestandteil des Blutes ist. Es braucht zwar nur Spuren davon ist aber lebenswichtig.) (Phosphor: ist Bestandteil jeder einzelnen Zelle und am Stoffwechel, vorallem auch im Gehirn, beteiligt., Aber es ist zu beachten dass Phosphor sehr viele Formen haben kann und nur die natürliche Form ist essentiell und gesund.) (Mangan: Ist Bestandteil Mitochondrien, Lysozomen, des Zellkerns und vieler Enzyme, vorallem auch im Gehirn Tee und Roggenbrot ist besonders manganhaltig. ) (Selen ist Bestandteil vieler Enzyme und unterstützt das Immunsystem als Radikalfänger.) (Schwefel kommt im Prinzip überall im Körper vor. Infolge von Umweltverschmutzung durch Verbrennung von Brennstoffen kommt es aber bereits im Übermass in der Umwelt vor. Ausserdem gilt wie für alle Stoffe dass die optimale Bioverfügbarkeit nur in der natürlichen Form vorhanden ist. Freies und ungebundenes Schwefel welches auch als Konservierungmittel, um z.B. Wein und Dörrfrüchte zu schwefeln, vorkommt ist agressiv und kann im Übermass Kopfweh und andere Symptome auslösen.  (Lithium: Ähnlich wie Platin Bestandteil von Glückshormonen und Enzymen, (Vanadium: Nicht genauer erforscht, ist Bestandteil der Chlorophyll-Synthese und Enzymen und wird als essentiell eingestuft.) (Kohlenstoff Ist Bestandteil von allen grobstofflichen Nährstoffen, da Kohlenstoff extrem verbindungsfreudig ist, es kann daher gerne als „Material der Lebenssubstanz“ definiert werden.) (Zink ist wichtig für die Haut, den gesammten Stoffwechsel und selbst um Skelett und Haut/Nägel/Haare zu festigen, auch Bestandteil von Enzymen. Zink wie auch Kupfer und Eisen vertragen sich nicht gut zusammen sofern eines davon in starkem Übermass vorhanden ist wird das andere eingedämmt, deswegen ist eine natürliche Balance sehr wichtig und Eisen/Zink-Zusätze sollten nur im Notfall eingenommen werden sofern bereits eine akute Mangelsituation vorliegt, denn es hat Nebenwirkungen).

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PES/UDI: Molybdän: (Molybdän ist Bestandteil von Enzymen und ist bakteriostatisch)

UDB: Flour + Silizium: (Flour verleiht den Zähnen und Knochen eine Festigkeit, da es sich sehr gerne mit Kalzium verbindet und es danach härtet. Allerdings ist eine separate Einnahme oder Anwendung nicht zu empfehlen, besonders nicht bei Teetrinkern da diese genug Flour vom Tee aufnehmen. Flourisierung von Trinkwasser ist sogar schädlich, und es war eine willkommene Aktion damit die Industrie ihre Abfallprodukte aus der Flusssäureindustrie loswerden konnten indem sie es einfach ins Wasser spülten da es angeblich „essentiell“ sei.). (Silizium verleiht Haaren und Nägel Festigkeit und es hat damit eine mechanische Schutzfunktion. Eine separate Zuführung ist nicht notwendig da ausreichend Silizium in Glasflaschen ans Wasser abgegeben werden, zusammen mit der üblichen Nahrung).

UAN/WTRZ:  Kobalt ist Bestandteil von Cobalamin (B12)

AES/PES: Chrom 

UAN: Rubidium (Kommt überall in ausreichender Menge vor, Mangel daher kaum möglich aber auch Überosierung ist unwahrscheinlich.)

ALL: Reaktive Metalle: Platin, Gold, Arsen, Cadmium, Zinn u.a. : Sie dienen den Enzymen als Metalkern und sind daher Bestandteil von Enzymen. Allerdings wird nur eine sehr geringe natürliche vorkommende Menge benötigt und in einer möglichst natürlichen Form. „Schwermetalle*“ sind nicht pauschal „giftig“ das ist ein Märchen aus der Schulmedizin, sie sind nur giftig wenn in unnatürlich hoher Dosis eingenommen und/oder wenn es in einer sehr giftigen Form eingenommen wird, also z.B. Arsenik (mit viel Sauerstoff oxidiert) anstatt natürliches Arsen. Die Industrien zerstören das natürliche Gefüge dieser hochreaktiven Metalle indem sie die Metalle in ihrer natürlichen Form „berauben“, und danach werden diese Metalle agressiv und für den Körper gefährlich. Siehe „Mikrokosmos-Intelligenz“ es wird in den nächsten Tagen addiert. *Der Begriff „Schwermetal“ ist irreführend da es nicht die Natur dieser Metalle ist, die Natur dieser Metalle ist dass die reaktiv sind, deswegen gehören sie nach meinem Wissen der Kategorie „Reaktionsmetalle“ an. Nicht alle Reaktionsmetalle sind aber mit gleicher Reaktivität und manche könnten auch „ersetzbar“ sein sofern ein besseres Metal derselben Klasse vorhanden ist. Hochreaktiv ist z.B. Platin und Arsen, beides ist enzymatisch essentiell. Blei ist aufgrund Industrieller Verschmutzung in so einem hohen Übermass vorhanden dass es toxisch wirkt und nicht mehr als essentiell angesehen werden kann, es hat mehr als der Körper braucht. Quecksilber ist wie Blei ebenfalls ein Metal mit welchem die Umwelt derart massiv verschmutzt wurde dass ein Übermass davon existiert, ausserdem in der falschen (unnatürlichen) Form welche sehr schädlich ist.

7. ALL: Enzyme:

Inwiefern der Körper sie alle von aussen aufnehmen kann ist zwar fraglich, aber pseudorationale Behauptungen dass sie kurz nach Eintritt in den Magen „zerstört“ werden ist utopisch wenn man weiss wie beständig manche Enzyme in Verbindung mit organischem Material und Wasser sein können. Deswegen werden viele von denen auch benutzt um z.B. Die Waschkraft in Waschpulver zu verstärken und sie überleben selbst einen Waschgang und Langzeitlagerungen. Schweinen wird ausserdem teilweise (konventionell) das Enzym Phytase dem Futter zugesetzt um die Verdauung von Phosphaten zu erhöhen, damit die sehr problematische Schweine-Gülle/Jauche etwas entschärft wird aber vorallem damit der Nährwert erhöht wird infolge besserer Resorption des Futters. Gäbe natürlich noch mehr Beispiele über die Nutzung von Enzymen aber das hier ist eine reine Informationssite über die wichtigsten Bereiche und kein Buch.

Beschreibung: Ein Enzym ähnelt dem Aufbau von Eiweiss und besteht aus diversen Aminosäuren. Es wird oft als eine „Art von Eiweiss“ bezeichnet weil es einen ähnlichen Aufbau hat aber er ist kein klassisches Eiweiss denn ein Enzym ist reaktiv, und nicht passiv. Als ein reaktiver Stoff beinhalten Enzyme katalytische Fähigkeiten, also sie können Stoffe umwandeln und oder eine Umwandlung stark beschleunigen. Ohne Enzyme ist z.B. eine Verdauung so gut wie unmöglich und der Zelltransport würde auch verunmöglicht werden, also selbst das Wachstum und Regeneration wäre unmöglich. Ohne Enzyme würde jedes Lebewesen augenblicklich sterben, sie sind daher „fatal essentiell“ wenn man es mal auf den Punkt bringen möchte. Ein Enzym hat in der Mitte ein hochreaktiver Metalkern und ist umhüllt von einer eiweissähnlicher Substanz. Normales Eiweiss ist lediglich ein Baustoff, diese sind nicht aktiv katalytisch noch sind sie reaktiv. Es wurde schon behauptet dass ein Enzym darüber entscheiden kann ob man an Krebs oder Herz/Kreislauf erkrankt und die Antwort darauf ist: Das ist tatsächlich möglich da Enzyme bei fast allen biochemischen Vorgängen beteiligt sind. Ein Enzym lebt im Körper mehrere Monate, wahrscheinlich sogar viel länger aber das enzieht sich der momentanen Wissenschaft.

Es sind momentan rund 2000 Enzyme bekannt, es besteht die Annahme dass es aber etwa 20 000 davon gibt, also 90% sind vermutlich noch unbekannt. Eine Auflistung ist nicht möglich, das sprengt jeden Rahmen. Gut zu wissen ist allerdings dass z.B. Ananas enzymatisch sehr gehaltreich ist und der Gehalt ist derart stark dass eine direkte verdauungsfördernde Eigenschaft als erwiesen gilt. Es gibt auch viele andere Früchte und Gemüsearten welche aussergewöhnlich viele Enzyme beeinhalten aber es ist noch Gegenstand der Forschung. Klar ist, je besser die Pflanze gezogen wurde (am besten wild) desto höher ist der Gehalt jeglicher Vitalstoffe.

8. Iridoide (sekundäre Pflanzenstoffe):

9. Aminosäuren (essentiell):

10. Hormone:

Da die Meisten im Prinzip nicht von aussen zugeführt werden müssen gehören sie zur Kategorie „nicht essentiell“ aber es kommt dennoch natürlich in vielen Pflanzen vor und in der Natur ist nichts grundlos. Es ist allerdings möglich dass bestimmte Glückshormone (z.B. Serotonin) welche von aussen zugeführt werden auch ein Effekt auf den Körper haben. Auch andere natürliche Hormone welche von aussen durch die Nahrung zugeführt werden klönnen ein Effekt auf den Körper haben. Dabei ist zu sagen dass es in der Natur fast immer nur weibliche Hormone gibt.

Es kamen schon lustige Aussagen zustande dass sofern man zuviele weibliche Hormone isst (z.B. durch die Soyabohne) dann wird ein Mann möglicherweise impotent. Das ist natürlich Propaganda-Sülze (also gezielte Desinformation) damit das „starke Geschlecht“ wieder kräftig das leider oft minderwertige Fleisch verspeist. Allerdings gibt es so viele Widersprüche: Ein grosser Widerspruch ist dass alle Masttiere (sämtliche Masttiere, egal welche) massiv Soya zu fressen kriegen und nicht nur Soya sondern hochgezüchtete und supermodifizierte Gentech-Soya. Bei Labortests haben Ratten infolge Gentech-Food nachweislich „Hirn verloren“ und wurden langsam „impotent“ (sowohl bei männlichen wie auch weiblichen Tieren), dieses kann sich auch auf den Menschen übertragen indem er das Fleisch wo jegliches Gentech-Soya in konzentrierter Form Teil der Nahrungskette darstellt, verspeist wird. Dadurch ist diese Propaganda zum Teil sogar wahr, allerdings ist die Wahrheit viel schlimmer als man es sich vorstellen könnte und es hat nichts mit Hormonen zu tun sondern mit Gentech. Auch ist es so dass ein Fleischesser infolge dieser Nahrungskette teils sogar mehr hormonell aktive Stoffe aufnehmen könnte als ein eingesessener Soyabohnen-Veggie. Denn die Hormone welches ein Schlachttier gefressen hatte verschwinden nicht einfach Hokuspokus vom Fleisch, das kann jedes Labor bestätigen, dazu gibt es ja die Labortests für alle die ungläubig sind. Hormone können zwar abgebaut werden, aber das geht nicht von heute auf morgen und Schlachttiere haben ein oft sehr kurzes Leben. Infolge des Fleischkonsums werden diese Stoffe also massiv aufgenommen und an und für sich hat absolut jedes weibliche Tier auch ein Anteil weiblicher Hormone und das ist ebenfalls im Fleisch enthalten. Grundsätzlich wird in der industriellen Fleischproduktion

massiv Hormone eingesetzt um das Wachstum anzukurbeln, also der im Fleisch vorhandene Hormon-Mix haut teils den härtesten Testosteron-Ochsen um wenn er es mit dem Konsum übertreibt. Eine Deklaration gibt es nicht, denn es ist eine normale „Praxis“ dass man im nicht-BIO Bereich mit Hormonen behandelt.

Um aber wieder zum Status Quo und dessen Wahrheit zurückzukommen. Gentech kann einem tatsächlich mit Impotenz und Schwachsinn bestrafen, nicht aber ein paar natürliche Frauenhormone welche in der Natur sehr häufig vorkommen, sowohl bei Pflanzen wie auch im Fleisch. Das ist im Labor problemlos nachweisbar auch wenn ein Grossteil der Menschen nichts darüber weiss und oft Mühe haben die Warhrheit zu erkennen. Es gibt zuviele Beweise dass ein paar Frauenhormone den Mann sogar positiv begünstigen. Erstens muss gesagt werden dass ein männlicher Körper nicht bloss männliche Hormone erzeugt, sowas zu behaupten ist ansich bereits eine schwachsinnige Behauptung. Der männliche Körper generiert ebenfalls einen geringen Anteil an weiblichen Hormonen, in seinem Körper allerdings überwiegen die männlichen Hormone im Anteil. Die optimale Balance bestimmt die optimale Funktion des männlichen Körpers. Da der männliche Körper aber manchmal sogar zuwenig weibliche Hormone produziert sellt sich oft ein bereichendes Gefühl ein sobald er welches davon aufnimmt. Natürliche weibliche Hormone sind auch in Bier enthalten und Bier ist vorallem bei Männern sehr beliebt und das hat durchaus seine Gründe. Hingegen der weiblîche Körper stellt ebenfalls ein geringer Anteil von männlichen Hormonen her und reagiert viel sensibler auf Testosteron als der männliche Körper. Daher ist dieser Körper ein regelrechter „Testosteron-Junkie“ und es ist eben nicht so dass es nur Östrogen braucht. Werden dem Körper aber natürliche weibliche Hormone zugeführt dann kann der Körper damit umgehen und ein mögliches Übermass relativ einfach „ausbalancieren“, das stellt absolut kein Problem dar. Insofern können sowohl Bier wie auch Soya u.a. je nach Lust und Laune genossen werden, bei manchen hat es sogar einen positiven Effekt.

Es ist allerdings nie empfehlenswert wenn man sich zu einseitig ernährt, das gilt auch für Hardcore-Veganer die viel Soya essen. Ausserdem sollte Soya immer fermentiert sein, das ist allerdings bei allen traditionell hergestellten Soyaprodukten aus BIO Produktion der Fall. Auch muss man sagen dass das Gentech-Problem sehr hoch ist und ohne BIO läuft nix. Ansonsten kann ich dem Video im Prinzip zustimmen, obwohl es bei einer ausgewogenen Ernährung die nicht nur aus Soyaeiweiss besteht sondern auch aus Bohnen/Linsen u.a. kein übermass an natürlichen Hormonen geben sollte. Extrem einseitige Ernährungen sind sowieso nie empfehlenswert also ist diese Thematik eigentlich absurd den man sollte selbst als Veganer das Eiweiss nicht aus mehr als 25% Soya decken. Ist auch absolut nicht notwendig, auch Linsen und Bohnen u.a. haben sehr viel Eiweiss. Wie gesagt muss nochmal offengelegt werden dass fast alle konventinellen Masttiere massiv mit weiblichen Hormonen in Kontakt kommen da sie teilweise damit gepusht (selbst wenn es illegal wäre) werden aber vorallem auch weil sie tonnenweise Gentech-Soya fressen denn diese Hochleistungsmasttiere haben ein sehr hoher Eiweiss und Kraftfutterbedarf da sie speziell für die Mast hochgezüchtet wurden, selbst Milchkühe fressen tonnenweise Soya. Also ist das mit dem „fernbleiben“ weiblicher Hormone fast schon Science Fiction, ausser man isst weder Soya noch sehr viele andere Pflanzenarten, noch konventionelles Fleisch und auch keine Milch und Milchprodukte aus nicht BIO Produktion. Also so einfach ist es nicht dem auszuweichen falls Bedenken vorliegen auch wenn es theoretisch möglich ist. Wobei ein Nullwert in der Natur utopisch ist, aber ein Minimalwert ist sicher realistisch.

Meine persönliche Empfehlung für Veganer ist allerdings dass sie ca. 25% des Eiweisses mit Soya decken, 25% mit Mandelmus/pürre, 25% mit Bohnen/Linsen und 25% mit anderen Lebensmitteln (Getreide, Amaranth, Quinoa, Hanfsamen, Chlorella Algenpulver u.a.). Vegetarier haben noch andere Eiweissquellen, da wirds einfacher.

Achtung: Nimmt man jedoch Bisphanol A zu sich, ein gefährlicher hormonähnlicher Weichmacher, werden die Zellrezeptoren im Körper gestört da sie mit dem unnatürlichen Stoff nichts anfangen können. Allerdings hat es eine ähnliche Beschaffenheit wie weibliche Hormone, die Rezeptoren spielen also verrückt ohne dass sie diese Information richtig verarbeiten können. Sie wissen nicht was sie mit diesem Stoff anfangen sollen also verbleibt er bis zur Entgiftung sehr lange im Körper und kann dort sowohl bei Mann wie auch Frau langsamen Schaden anrichten. Auch die Frau bleibt nicht verschont denn selbst für ihren Körper ist dieses hormonähnliche Substanz ein Fremdkörper und verursacht negative Reaktionen. Dieser Stoff muss daher unter allen Umständen vermieden werden, egal für welches Geschlecht.

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